RABEAS ZEHN GEBOTE

RABEAS ZEHN GEBOTE

1. Sei tolerant

2. Missioniere nicht

3. Höre dem anderen zu

4. Iss weniger Fleisch

5. Sei nett zu Tieren, auch sie sind Gottes Geschöpfe

6. Sei nett zu Männern, auch sie sind Gottes Geschöpfe

7. Gönn dir ab und zu richtig guten Sex!

8. Fahr ab und zu in die Natur und hör ihr zu

9. Vertrau auf deine Freunde, besonders, wenn es dir schlecht geht
Dies ist der Siegerbeitrag von Melanie K. beim Leserwettbewerb für das 9. Gebot! Danke Melanie!

10. Sei tolerant (sic)

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**** „SHOWDOWN- DIE AKTE ROSENTHAL – Teil 2“ ist am 21.11.2014 erschienen: http://www.amazon.de/dp/B00PW9GDJG
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PROLOG – DIE AKTE ROSENTHAL – TEIL 2

I-00120 Vatikanstadt
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„Carlotta van Kampen ist tot.“
„Hallelujah! Was für eine wunderbare Nachricht.“ Unmittelbar darauf nahm das freudige Gesicht des Mannes einen salbungsvollen Ausdruck an, als hätte ein Regisseur ihm eine neue Rolle zugeteilt. Er bekreuzigte sich, faltete die Hände und sprach ein kurzes Gebet. Dann streifte er auch diese Rolle ab und fragte lauernd: „Wie?“
„Sie wurde heute Mittag in Barcelona erschossen.“
„Erschossen? Hatte ich nicht angeordnet, dass kein Aufsehen erregt werden soll?“
„Nein, nein, Eminenz“, stieß der Mann hastig hervor, „keiner unserer Leute war in die Sache verwickelt. Es scheint eine ihrer Angestellten gewesen zu sein. Eine Brasilianerin. Mehr hat unser Kontakt in Spanien bisher noch nicht in Erfahrung bringen können.“
„Wunderbar!“ Der Kardinal rieb sich die Hände. „Das dürfte uns die Sache sehr erleichtern. Unser Mann im Van-Kampen-Aufsichtsrat soll auf den Nachlassverwalter einwirken. Ich will endlich die Dokumente zurück, die sie uns gestohlen hat“, sagte er hart. Die gut vorbereiteten Klagen, die er in den letzten Jahren gegen die van Kampen eingereicht hatte, waren bisher von den Gerichten immer abgewiesen worden. Es war ihm ein Rätsel, wie die Frau es geschafft hatte, dem Kirchenstaat so viele Jahre erfolgreich die Stirn zu bieten. Niemals hätte er gedacht, dass sie über so einflussreiche Verbündete verfügte. Sie reichten in die höchsten Regierungskreise. Leider saßen dort nicht wenige Kirchenhasser.
„Eminenz, ich fürchte, es ist ein zusätzliches Problem aufgetreten.“
Der Kardinal sah seinen Sekretär scharf an. Für ihn gab es keine Probleme. Nur Aufgaben, die es zu lösen galt.
Der Sekretär bemerkte seinen Lapsus und berichtigte sich, wobei er ins Stottern geriet: „Ich meine, also … da ist …“
„Herrgott, Enzo! Was soll denn das? Ich habe nicht ewig Zeit. Ich muss gleich zu einem Konsistorium mit dem Heiligen Vater.“
Pater Enzo gab sich einen Ruck. Diesmal sprudelten die Worte nur so aus ihm heraus. „Es gibt eine Erbin. Die Tochter der van Kampen. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.“
„Was? Lucia van Kampen ist wieder aufgetaucht? Aber sie galt seit neun Jahren als verschollen. Pater Filliberto hat mir schon vor Jahren glaubhaft versichert, dass sie tot wäre.“
„Leider nein. Und da ist noch etwas. Sie ist mit Lukas von Stetten verheiratet. Er ist der Vater ihres Sohnes.“
„Der Schützling dieses Verräters Bentivoglio? Der Ex-Jesuit?“ Der Kardinal griff nach dem Kreuz auf seiner Brust. Die scharfen Kanten schnitten in sein Fleisch und halfen ihm, seine Gedanken zu ordnen. Er selbst hatte Pater von Stetten vor knapp zwei Jahren, nach dem Verschwinden von Carlotta van Kampen, als unwichtig eingestuft und angeordnet, ihn nicht weiter zu überwachen. Ein kapitaler Fehler. Nicht sein einziger. Er hätte nicht auf Pater Filliberto hören sollen, als der vorschlug, keine weitere Zeit auf die Suche nach der Van-Kampen-Tochter zu verschwenden. Er ärgerte sich. Ab sofort würde er die Dinge wieder selbst in die Hand nehmen. Dabei hatte er schon genug andere Sorgen.
Der neugewählte Papst sprühte geradezu vor utopischen Ideen. Ein lästiger und gefährlicher Mann. Erst kürzlich hatte er in einem in sechzehn Jesuiten-Zeitungen erschienenen Interview behauptet, dass der Hof die Lepra des Papsttums sei! Natürlich hatten das weltweit alle Zeitungen nachgedruckt. Der Kardinal empfand diese Aussage als empörend, ja, geradezu blasphemisch.
Wer hatte denn all die Jahrhunderte die mühevolle Arbeit getan und dem Papst den Hof erhalten, damit er überhaupt Hof halten konnte? Männer wie er! Und jetzt bezeichnete er ihn und seine Vorgänger als Lepra? Wo wäre denn das Papsttum heute, ohne die Kurie und die verantwortungsvollen Entscheidungen, die diese über die Jahrhunderte getroffen hatte? Nirgendwo – weil es dann längst kein Papsttum mehr gäbe! Was bildet sich dieser Mann ein, ereiferte er sich innerlich weiter. Fast zweitausend Jahre Papsttum einfach so vom Tisch wischen zu wollen, als wären es lästige Krümel? Nein, er würde sich sein Lebenswerk nicht von diesem Mann zerstören lassen! Aber er wusste, woher der Wind wehte: Der Papst war ein treuer Jesuit und nahm der Kurie noch immer das Verbot seines Ordens von 1773 übel.
„Ja, von Stetten war sogar vor Ort in Barcelona, als die van Kampen erschossen wurde. Mit seiner Frau“, holte Enzo den Kardinal aus seinem inneren Monolog zurück. „Und da ist noch etwas.“ Enzo stockte und knetete seine Hände.
Der Kardinal sah seinen Sekretär auffordernd an, die Zornesfalte wie ein großes V in seine Stirn gegraben.
„Saul Kaschinski wurde in Nürnberg verhaftet.“
Der Kardinal explodierte und schlug mit der flachen Hand auf den Schreibtisch: „Ja, bin ich denn nur noch von unfähigen Idioten umgeben! Wie konnte das passieren? Es hieß doch, er sei der Beste in seinem Fach.“
„Kaschinski wird nicht reden, außerdem hat er alle Anweisungen anonym erhalten. Nichts in der Kommunikation weist auf eine Verbindung nach Rom hin“, beeilte sich Enzo zu antworten. „Aber wir müssen eine Entscheidung treffen“, ergänzte der Sekretär dann vorsichtig. Er mied Augenkontakt und schielte stattdessen auf die Statue einer Madonna, die hinter seinem Dienstherrn auf einem Sockel stand.
Der Kardinal hatte verstanden. „Ihr meint wohl, ich muss eine Entscheidung treffen.“ Der Kardinal lehnte sich in seinem Sessel zurück und überschlug seine Möglichkeiten wie ein Schachspieler. Entweder Kaschinski wurde so schnell wie möglich eliminiert, oder er sorgte dafür, dass der Mann Unterstützung erhielt. Rasch schob er die verschiedenen Konstellationen in seinem Kopf hin und her, erwog, auf welche Figuren er verzichten konnte, und fällte seine Entscheidung.
„Gut, sorgt dafür, dass Kaschinski heil aus der Sache herauskommt. Es zeigt ihm unsere Macht. Dann hol mir unseren Paulus hierher. Es wird Zeit, dass er wieder zum Saulus wird. Und ich will die Akte Lukas von Stetten auf meinem Tisch. “
„Ich habe sie bereits hier, Eminenz.“ Enzo reichte ihm beflissen den Aktendeckel, den er unter dem Arm geklemmt trug.
„Wenigstens habt Ihr einmal mitgedacht“, sagte der Kardinal gönnerhaft. Er schlug die Akte auf, überflog sie kurz und zeigte dann mit einem sorgfältig manikürten Finger auf einen Namen: „Das ist die Schwachstelle. Hier sollten wir ansetzen. Zeit für Plan B.“

 

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40 Kommentare zu “RABEAS ZEHN GEBOTE

  1. Liebe Jeannine!

    Ich freue mich sehr, dass Sie meine Bücher mögen! Vor allem aber herzlichen Dank für Ihre Information. Da werde ich meinem Spanisch-Experten, der anscheinend keiner ist, aber die Ohren lang ziehen. Aber die Verantwortung liegt natürlich bei mir. Da ich selbst Italienisch spreche und außer ola und cucaracha kein Spanisch, kam mir sein Spanisch gar nicht spanisch vor. Ich hätte es gegenchecken müssen. Aber jetzt haben Sie den Salat: Falls ich wieder einmal Spanisch in einem Buch verwende, werde ich einfach an „Jeannine“ schreiben. Muy bien?
    Tausend Dank!
    Fröhliche Grüße
    Ihre Hanni M.

  2. Hallo oder hola Frau Münzer. Dass Ihnen die Sache scheinbar wichtig ist, habe ich an der schnellen Antwort gemerkt. Was Sprachen betrifft bin ich leider ein Perfektionist, das wurde mir so eingeimpft am Dolmetscherinstitut 🙂 Ja und gerne können Sie mich zu Rate ziehen, falls Sie noch einmal Spanisch, Englisch, Luxemburgisch, Katalan (was man in Barcelona beispielsweise spricht) oder auch Französisch gebrauchen können. Und die 10 Gebote von Rabea gefallen mir persönlich auch sehr gut. Schönen Gruß zurück aus Costa Rica

    • Liebe Jeannine!

      Selbstverständlich liegt mir eine fehlerfreie Veröffentlichung sehr am Herzen. Wunderbar, danke für Ihr großzügiges Angebot! Ich melde mich auf alle Fälle bei Ihnen:-) Herzliche Grüße, Ihre Hanni M.

    • Lieber Dieter!

      Herzlichen Dank für Ihren aufmunternden Kommentar. Ich habe mich gerade sehr darüber gefreut!
      Besonders unter dem Aspekt, dass der „Seelenfischer“ gerade rezensionsmäßig geschlachtet und zu Wurst verarbeitet wird. Da tut einem ein zufriedener Leser richtig gut:-)
      Herzliche Grüße,
      Ihre Hanni Münzer

      • ich bin auch schon sehr gespannt und danke ihnen tausendfach dass sie meine heißgeliebte rabea doch nicht auf dem gesissen haben 🙂
        gibt es schon einen erscheinungstermin für die 2. akte rosenthal?
        und kommt danach noch etws von ihnen? ich liebe ihren stil, auch honigtot habe ich verschlungen! (und ich habe sehr über die verbindung der beiden geschichten geschmunzelt)

        alles liebe!

      • Liebe Stephie,

        dankeschön, ich habe noch viel mit Rabea vor:-) Band 4 der Tetralogie ist in der Überarbeitung und wird im September erscheinen. Und natürlich höre ich nicht auf zu schreiben, eine neue Geschichte ist schon im Entstehen.
        Herzliche Grüße,
        Hanni

  3. Liebe Hanni,
    wow….die Leseprobe ist schon sehr spannend. Ich bin schon mehr als gespannt auf den 2. Teil der Akte Rosenthal!

    Ungeduldige Grüße
    Christel

  4. Liebe Hanni,

    Ich habe gerade die Akte Rosenthal zu Ende gelesen und bin immer noch total gefesselt! Mich hat ein Buch schon lange nicht mehr so mitgerissen. Ich bin süchtig und kann die Fortsetzung kaum abwarten! Vielen Dank für die geniale Unterhaltung!!!

    Ganz herzliche Grüße!!!
    Susanne K.

    • Liebe Susanne,

      herzlichen Dank für das tolle Feedback. Das freut mich sehr! Bin schon fleißig am Schreiben, aber jetzt startet erstmal der „Honigtot“ am 10.01. (zum Einführungspreis von 99 Cent:-)) Bin schon ganz wuschig, wie der Roman beim Leser ankommen wird.
      Viele liebe Grüße sendet dir
      Hanni

  5. Ui, ui, ui liebe Hanni. Den 10.1.MUSS ich mir merken. Ich bin ja soooooooo gespannt!
    Hihi, ich gebs ja zu – ich kriege jeden neuen Kommentar mit.
    Ach ja – nachträglich noch ein frohes neues Jahr mit vielen netten Lesern.

    Viele Grüße
    Christel Mückter

  6. Freu mich auf die Fortsetzung – Auch wenn Honigtot (auch eine starke Geschichte mit beeindruckenden Frauen) die Zeit verkürzte! War sehr spannend, nach dem ersten Teil der Seelenfischertrilogie nun wieder von Lucie, Lukas und Rabea zu lesen. Ich hoffe, die nächste Geschichte lässt nicht lange auf sich warten…..

  7. Hallo Hanni,
    habe „Honigtot“ gelesen. Und bin begeistert, wenn man das bei diesem Thema so sagen kann, eher schon berührt. Gut, dass neben all den „Leichtspurthemen“ sich auch jemand mit der ernsten Vergangenheit beschäftigt. Man kommt doch mal wieder zum Nachdenken und reflektieren. Erstaunlich wie verdichtet man Geschichte in einen Roman packen kann.
    Ich freue mich schon auf Ihr nächstes Werk.
    Viele Grüße
    Angelika H.

    • Liebe Angelika,

      ich freue mich sehr, dass Ihnen mein Herzensprojekt „Honigtot“ so gut gefallen hat. Das nächste Buch dauert noch etwas, da ich wieder viel Zeit für meine zweite Lieblingsbeschäftigung einplane: dem Recherchieren:-)
      Liebe Grüße,
      Hanni

  8. Hallo Hanni,

    ich habe in den letzten Tagen mit viel Vergnügen die Seelenfischer ff. gelesen, eine sehr gelungene Mischung für mich, dass die Teile in unterschiedlichen Zeiten spielen und man sie auch gut separat lesen könnte. Wenn man z.B. historische Romane nicht so mag und den 2. dann wegließe, würde einem nichts für „die Akte“ fehlen.
    Etwas überrascht war ich, dass „die Akte“ geteilt wurde und es noch eine Fortsetzung gibt. Aber immer gern her damit 🙂
    Toll finde ich auch, dass die eBook Preise so erschwinglich sind!
    Habe mir grad „Honigtot“ geladen und bin auch hier schon sehr gespannt.
    Viele Grüße
    Andrea B.

    • Liebe Andrea von der Katzen-Gang,

      danke für Ihre netten Zeilen. Ihr Vergnügen ist mein Vergnügen:-) Als Selbstverleger darf ich meine Preise selbst festlegen und freue mich daher über jeden Leser, der sich über den lese-freundlichen Preis freut. Bin gespannt, ob Ihnen auch „Honigtot“ gefällt, das in einem anderem Stil, der Zeit, in der der Roman spielt, verfasst ist.
      Herzlichst, Ihre Hanni M.

      P.S. Fortsetzung folgt, meine Finger rauchen:-)

  9. Ich muss gestehen, der Kauf von „Honigtot“ war nicht beabsichtigt; ich habe mich nur informieren wollen, aus Versehen den Mauszeiger auf „kaufen“ gestellt, und schon wars passiert. Rückgängig machen wollte ich den Kauf auch nicht. (Man kann ja mal reinlesen….)
    Aber ich muss gestehen, selten hat mich ein Buch so gefesselt und beeindruckt. Obwohl ich Bücher mit der Problematik Faschismus und Krieg eigentlich nicht mehr lesen möchte, bin ich hier sehr überrascht, wie dieses Thema aufgegriffen und verarbeitet wurde.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Vorhaben und werde ganz bestimmt Ihr treuer Leser werden!
    Viele Grüße
    Barbara Beier

    • Liebe Barbara,

      was soll ich sagen, außer, dass ich sehr froh bin, dass sich ihr Mauszeiger verselbständigt hat. Den Trick würde ich gerne kennen und bei ganz vielen Lesern anwenden:-) Danke, dass es Ihnen trotz „Versehen“ so gut gefallen hat und besonders, dass sie Ihre Freude mit mir teilen.
      Herzlichst, Ihre treue Autorin Hanni M.

  10. Liebe Hanni, ich habe alle 4 Bücher innerhalb kürzester Zeit verschlungen! (zum Leidwesen meines Mannes, der im Urlaub viel Geduld für mich aufgebracht hat ;-)) Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten. Machen Sie bitte unbedingt so weiter.
    Ganz liebe Grüße
    Melanie aus Hamburg

  11. Guten Morgen,
    ich lese sehr gerne, auch viel und alles was mir gefällt. Ich habe keine Vorliebe für bestimmte Bereiche, ich entscheide nur ob es gut für mich ist , wenn es mich am Lesen fesselt.
    Mit Honigtot hab ich angefangen weil ich den Titel so interessant fand. Die Leseprobe hat neugierig gemacht und als ich es gelesen habe fast an einem Stück (meine Familie ist da nicht so begeisterungsfähig), war ich restlos begeistert. Ich liebe es wenn ich Bücher lese und es erlebe, das heißt für mich ich höre ihre Stimmen und es ist wie eine eigener Film beim lesen. Vorstellungskraft die alles belebt. Dann hab ich weitere Bücher von Ihnen gesucht und alle komplett gleich runtergeladen. Ich hab noch nie beim Lesen meine Familie so „vergessen“ wie bei Ihren Büchern. Zum Glück sind sie ja schon groß und können sich auch mal selbst versorgen. ;-))
    Eine riesen Kompliment an Sie für Ihr Talent Worte so zum Leben zu bringen.
    Da ich jetzt erst mal ein paar Tage/Wochen Leseverbot habe, grins Warte ich gerne auf ihr nächstes Buch.

    Ganz Liebe Grüße Birgit

    • Liebe Birgit,
      danke für Ihre wunderbaren Kommentar. Ich freue mich sehr, dass meine Bücher Ihnen Lesefreude geschenkt haben und hoffe, Ihre Familie mag es mir verzeihen.
      Herzliche Grüße,
      Ihre Hanni M.

  12. Liebe Hanni Muenzer,

    Ich kann nur eines schreiben: ICH BIN RESTLOS BEGEISTERT!!!

    Habe sowohl die ersten drei Teile der Quadrologie, als auch Honigtod verschlungen!!!!

    Kann das Finale der Akte Rosenthal nicht erwarten.

    Es ist einfach großartig wie sie es schaffen, mich zu fesseln und die Geschichte förmlich leben lassen…

    Ihre Art zu Schreiben ist ein Geschenk für jeden Leser.

    LG

    • Liebe Britta,

      Dankeschön, mit Ihren Zeilen beschenken Sie mich! Danke, dass Sie Ihre Begeisterung mit mir teilen und ich Ihnen Lesefreude bereiten durfte.
      Herzliche Grüße,
      Ihre Hanni M.

  13. Liebe Hanni,
    schon lange war ich nicht mehr so fasziniert beim Lesen, mein Kompliment. Manches musste ich zweimal lesen, weil es so viele Handlungsstraenge gab. Ich freue mich jetzt schon auf den naechsen Teil und bin gespannt, womit sich Rabea wieder in Gefahr bringt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Viel Spass beim Schreiben und natuerlich auch bei der Recherche!

    Sonnige Gruesse aus Muenchen

    Renate Schulze

    • Liebe Renate,

      dankeschön, ich freue mich sehr, dass sich Rabea in Ihr Herz geschrieben hat:-)
      Im Spätsommer erscheint das nächste Abenteuer.
      Herzliche Grüße zurück,
      Ihre Hanni M.

  14. Liebe Hanni,
    ich komme gerade aus meinem Ostseeurlaub und habe alle bisherigen Bücher deiner Seelenfischer-Triologie verschlungen. Tolle Bücher und eine spannende Geschichte. Ich freue mich auf den letzten Teil.

    Herzliche Grüsse
    Annett Löffler

  15. ich habe mit Honigtod angefangen und die anderen drei Bücher, immer bis tief in die Nacht, verschlungen. Jetzt freue ich mich aujf den 4. Teil. Ich kann nur sagen: weiterschreiben, bitte, bitte!!Danke, Danke

  16. Hallo, habe Honigtod vor einigen Monaten gelesen, hat mir sehr gut gefallen. Hatte letzte Woche Urlaub und dann gleich die Seelenfischer und die Akte Rostenthal verschlungen. Hexentod hab ich auch bald durch. Freu mich auf Teil 2 der Akte Rosenthal.
    Super.

  17. Der Spätsommer ist vorbei… 3. Oktober 😉

    Ich warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Akte Rosenthal!

    Wann ist es endlich soweit?????

  18. Mit großem Interesse habe ich Ihren Roman „Honigtot“ gelesen. Es interessiert mich sehr wie und was Sie recherchieren und welchen historischen Wahrheitsgehalt Ihre Romane haben. Die Namensänderung der historischen Personen haben Sie am Ende ja erwähnt.
    Auf das Lesen der Trilogie freue ich mich schon.
    Weiterhin viel Erfolg, liebe Hanni Münzer.

    • Liebe Frau Braune,

      vielen Dank, dass Ihnen „Honigtot“ gefallen hat. Recherchiert habe auch hauptsächlich anhand von Biographien wie die von Ernst S. Hanfstängl, Louis P.Lochner, US-Botschafter Dodd, Feuchtwanger, Hitler (von Fest) etc. Die Familie Berchinger ist komplett fiktiv. Allerdings habe ich auch mit Zeitzeugen gesprochen, wie in der Nachbemerkung erwähnt. Auch innerhalb meiner Familie habe ich noch mit Zeitzeugen sprechen können.
      „Die Seelenfischer“ entstanden Jahre vor „Honigtot“. Sie sind zeitgenössisch und ein ganz anderer Stil. Ich empfehle erst die Leseprobe zu lesen, ob es Ihnen als Lektüre auch wirklich zusagt.
      Herzlichst, Ihre Hanni M.

  19. Liebe Frau Münzer, es macht große Freude Ihre Bücher zu lesen. danke ganz herzlich dafür. Darf ich hoffen, dass die Rosenthalakte 2 mein Weihnachten versüßen wird.
    Liebe Grüße

    • Liebe Leserin oder lieber Leser,

      danke, dass Sie auf mein Buch warten. Am 21.11. ist es soweit. Sie erhalten eine kurze Benachrichtigung zur 24h/99 cent Aktion, aber nur wenn Sie möchten.
      Herzlichst,
      Ihre Hanni M.

  20. Wer zerfleischt denn die Bücher? Egal. Deine Leser sprechen für dich! Mach einfach weiter. Mir gefällts. Schon allein, weil es den Nagel bei so vielen Themen auf den Kopf trifft 😉.

    LG

    Markus.

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