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HERZLICH WILLKOMMEN!

„HONIGTOT-SAGA“ – 

Band 1 „HONIGTOT“ / Band 2 „MARLENE“ 

TOP 10 SPIEGEL-BESTSELLER

mit bisher über 800.000 Lesern, übersetzt in 15 Sprachen

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FacebookUnterzuckertNEU!  

HANNI MÜNZER schreibt als Penny LANE

„UNTERZUCKERT“ – Aber bitte mit Sahne!

Luftig leichte Strandlektüre für starke Frauen (und Männer) mit Herz und Humor

e-book: Nur EUR 3,49!

Wer Amazon-abstinent lebt, gibt mir bitte Bescheid, wir finden eine Lösung:-) 

„UNTERZUCKERT – Aber bitte mit Sahne!“
ist die TOP SECRET-Vorlage für ein Drehbuch!
Daher: Genießen Sie das Kopfkino! 

P.S. Ich nehme noch Popcorn-Bestellungen entgegen: mail@hannimuenzer.de
Stichwort: Süß oder salzig.

DIÄT UND STRESS sind eine teuflische Kombination. Vor allem, wenn süße Versuchungen zur falschen Zeit am falschen Ort auftauchen und mehr als nur Kalorien enthalten…

Aurora Sperling, dauergestresste Fernsehjournalistin und Spürnase für Breaking News, tappt nichts ahnend in die Zuckerfalle und macht ihren schlimmsten Alptraum wahr:
In ihrer abendlichen Sendung liefert sie eine Show-Einlage, die sich gewaschen hat. Nun ist sie selbst die Schlagzeile.
Am nächsten Morgen fragt sich nicht nur Aurora, wie es dazu kommen konnte.
Hat ihr Ausraster womöglich mit dem Auftauchen ihres kriminellen Exmanns zu tun, den sie der Öffentlichkeit bis dato verschweigen konnte?
Ihr Leben gerät nun völlig aus den Fugen, sie stolpert von einer Katastrophe in die nächste.
Am Ende ist ein Regierungsmitglied tot und sie gerät in die Mühlen der Justiz.

Doch so schnell gibt sich Aurora nicht geschlagen. Immerhin ist sie Journalistin!
Denn: Erzähle nicht die Wahrheit, wenn dir etwas Besseres einfällt…

„UNTERZUCKERT“*** – ein Roman, 

so turbulent wie eine Achterbahnfahrt!

***Für Allergiker geeignet, kann jedoch Spuren von Kopfnüssen enthalten!

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„SOLANGE ES SCHMETTERLINGE GIBT“ –

im EISELE Verlag ab 15.07.17 im Handel

e-book: 7,99 – Taschenbuch  9,99 

In „SOLANGE ES SCHMETTERLINGE GIBT“,  gibt es ein kurzes Wiedersehen mit „MARLENE“ aus Band 2 der „HONIGTOT-SAGA“ und auch mit Trudi, Marlenes Freundin!

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KLAPPENTEXT:

„Die Welt ist voller Wunder, für den, der sie sieht.“ Trudi Siebenbürgen

Penelope ist Grundschullehrerin und glücklich verheiratet – bis eines Tages eine Tragödie ihre kleine Familie auseinanderreißt.
Sie verlässt ihren Mann, bricht mit allen Freundschaften und zieht sich fast vollständig von der Außenwelt zurück.
Eines Tages entdeckt Penelope zufällig das Geheimnis ihrer achtzigjährigen Nachbarin Trudi und gerät in den Bann dieser faszinierenden Persönlichkeit.
Auch der junge Jason, der gerade im Dachgeschoss über ihr einzieht, hat ganz eigene Vorstellungen von Nachbarschaftshilfe.
Trudi und Jason wirbeln Penelopes Leben von nun an gehörig durcheinander und machen ihr klar, dass man die Verrücktheiten des Lebens in jedem Alter genießen kann.

Solange es Schmetterlinge gibt, gibt es Hoffnung …

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Seit 01. März 2017 bei Piper:  Die Neuauflage der „DIE SEELENFISCHER-Reihe“  / e-book /Taschenbuch / Hörbuch

Tauchen Sie ein in eine Welt voller Verschwörung

http://www.amazon.de/dp/B00B72JTU2

The MAKING of „DIE SEELENFISCHER“
Viele Menschen verbinden mit dem Urlaub ihre schönsten Erinnerungen. Wir auch. Darum sind wir vor ein paar Jahren gleich da geblieben …

Mittelitalien hatte es uns angetan, genauer gesagt die Marken – ein göttliches Fleckchen Erde, 35 km westlich der Hafenstadt Ancona im Landesinneren gelegen.
Unser kleines Bergbauerndorf liegt eingebettet in eine zauberhafte Landschaft. Wie ein Adlerhorst  klammert es sich an einen steil aufragenden Hügel und überblickt von dort das gesamte Tal.
Hier, am Rande des Dorfes haben wir uns, mein Mann und ich, in ein altes Natursteinhaus verliebt. Es ist umgeben von  Zypressen, Obst- und Walnussbäumen – und mächtigen Flüsterpappeln, die meiner Meinung nach etwas zu laut flüstern, aber einen Tod muss man sterben.

Dieser Landstrich hat sich noch seine Ursprünglichkeit bewahrt, die Menschen sind herzlich und nehmen einen wie alte Freunde in ihre Gemeinschaft auf. Kein Nachbar, der nicht selbst einige Flaschen Wein keltert oder garantiert einen Cucino oder Nonno hat, der dies tut und Sie auf ein Gläschen Wein einlädt.

Auf einer dieser spontanen Weinproben, Gott sei es gedankt, ich war noch bedingt aufnahmefähig, kam ich mit Nonna Albertina, der weit über neunzigjährigen Großmutter unseres nachbarlichen Gastgebers ins Gespräch. Da ich ihr Nuscheln kaum verstand, sie aber merkte, welch interessierte Zuhörerin sie an Land gezogen hatte, holte sie mir zu Ehren ihr Gebiss hervor – das sie, wie sie mir mit einem verschmitzten Lächeln verriet -, nur äußerst selten trug.

Von Nonna Albertina hörte ich – garniert mit einiger Spucke – zum ersten Mal von den geheimnisvollen Geschichten, die sich um das alte Herrenhaus aus dem 12. Jahrhundert in der Nähe des Dorfes Santo Stefano di Sessanio rankten.
Ursprünglich war das Haus auf den Ruinen eines römischen Kastells erbaut worden. Ein deutsches Ehepaar hatte das halb verfallene Haus 1979 erworben und komplett restauriert, aber bereits ein Jahr später überstürzt wieder verkauft. Angeblich, und hier wurde ich sehr hellhörig und schlagartig nüchtern, weil es dort spuke! Seitdem habe es noch zweimal den Besitzer gewechselt, richtig glücklich wurde wohl niemand damit. Aktuell gehöre es einem nicht namentlich bekannten deutschen Industriellen. Ein Notar habe seinerzeit alle Formalitäten des Ankaufes erledigt.

Ein Spukschloss in der Nähe?
Feuer und Flamme begann ich sofort tiefer zu schürfen. Man trug mir verschiedene Versionen zu über den Niedergang der ehemaligen Besitzer, des mächtigen Adelsgeschlechts der di Stefanos. Fünfhundert Jahre lang hatten sie die Geschicke Roms und Italiens mitbestimmt. Ende des 18. Jahrhunderts waren sie dann sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden. Desweiteren hörte ich von geheimen Zusammenkünften eines durch den damaligen Papst verbotenen Ordens. Ein verbotener Orden Ende des 18. Jahrhunderts? Konnte es sich um den sagenumwobenen Jesuitenorden handeln, der 1773 verboten worden war?
Bis heute gilt es als eine der merkwürdigsten Begebenheiten der Kirchengeschichte: Das Verbot des Jesuitenordens durch Papst Clemens XIV.
Ein weiteres Gerücht besagt, dass angeblich die drei erwachsenen Kinder des letzten Grafen di Stefano damals spurlos verschwunden wären, die Gräber in der Familiengruft leer. Zuletzt tauchte sogar das Gerücht von einem Schatz auf, der in der Burg versteckt sein soll.

Was hatte ich? Eine ehemalige Burg, in der es spuken sollte und geheime Zusammenkünfte stattfanden, leere Gräber und spurlos verschwundene Familienmitglieder, und vielleicht sogar ein versteckter Schatz!

Das ist der Stoff, aus dem Geschichten entstehen. Sie liegt vor Ihnen.

 
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296 Kommentare zu “Home

  1. Soeben habe ich die letzten Seiten von dem Buch “Solange es Schmetterlinge gibt“ gelesen.
    Dieses Buch hat mich so fasziniert. Bin noch ganz geflasht.
    So ein wunderschönes Buch.

    DANKE DANKE DANKE DANKE

  2. Habe die 2 Teile Honigtod und Marlene verschlungen – jede freie Minute weitergelesen und fand die Bücher sehr spannend. Habe sie sofort einer Freundin weitergegeben zum Lesen und die haut sich jetzt auch die Nächte mit lesen um die Ohren……
    Jetzt werde ich weitere Bücher in Angriff nehmen….

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