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„HONIGTOT“ –  PLATZ 10 der SPIEGEL-BESTSELLERLISTE

mit bisher über 700.000 Lesern, übersetzt in 14 Sprachen

Ich danke allen meinen Lesern!

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Marlenes verrücktes Leben geht weiter!

Band 2 der „Honigtot-Saga“

„MARLENE“

seit 01. September 2016 in Ihrem Handel

Marlene+HonigtotV4

Kurzbeschreibung:
München 1944: Erschüttert steht Marlene vor dem ausgebombten Haus am Prinzregentenplatz. Ihre Freundin Deborah und deren kleinen Bruder Wolfgang wähnt sie tot. Doch das kann ihre Entschlossenheit zum Widerstand nicht brechen. Todesmutig stürzt sie sich in den unheilvollen Strudel des Krieges, immer wieder riskiert sie ihr Leben und wird zu einer der meistgejagten Frauen im Deutschen Reich. Sie schließt ungewöhnliche Freundschaften und lernt einen ganz besonderen Mann kennen. Einen Mann, dem das eigene Leben nichts gilt, der aber alles für die Kinder tut, die er unter seinen Schutz gestellt hat. Bald sieht sich Marlene vor der größten Entscheidung ihres Lebens: Sie erhält die Chance, den Verlauf des Krieges zu ändern, vielleicht Millionen Menschen zu retten. Doch dafür müsste der Mann, den sie liebt, sterben …

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Für alle, denen das Warten auf die Fortsetzung  von “HONIGTOT”, die Geschichte von „MARLENE“, zu lange dauert, gibt es schon einmal Hinweise und ein kurzes Wiedersehen mit ihr in meinem Buch: „Solange es Schmetterlinge gibt“.

http://www.amazon.de/dp/B016UV08GI

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Kurzbeschreibung:
Penelope ist Grundschullehrerin und glücklich verheiratet – bis eines Tages eine Tragödie ihre kleine Familie auseinanderreißt.
Sie verlässt ihren Mann, bricht mit allen Freundschaften und zieht sich fast vollständig von der Außenwelt zurück.
Eines Tages entdeckt Penelope zufällig das Geheimnis ihrer achtzigjährigen Nachbarin Trudi und gerät in den Bann dieser faszinierenden Persönlichkeit.
Auch der junge Jason, der gerade im Dachgeschoss über ihr einzieht, hat ganz eigene Vorstellungen von Nachbarschaftshilfe.
Trudi und Jason wirbeln Penelopes Leben von nun an gehörig durcheinander und machen ihr klar, dass man die Verrücktheiten des Lebens in jedem Alter genießen kann.

Solange es Schmetterlinge gibt, gibt es Hoffnung …

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Liebe Leserinnen und Leser,

„HONIGTOT“ – in eigener Sache
Viele Leser haben mich angeschrieben und den Wunsch nach einer Fortsetzung geäußert. Sie wollten mehr zu Deborah wissen, fragten, was letztendlich mit Gustav geschehen ist und wie es dem Wolferl und Ottilie weiter ergangen ist. Aber das besondere Interesse galt und gilt Marlene …

Obwohl ich mich weiterhin kaum von meinen Figuren in „Honigtot“ lösen kann, und sich besonders Marlene in meinen Gedanken festgesetzt hat, hatte ich nie geplant, einen zweiten Teil zu schreiben. Aber bald wusste ich, dass Marlenes Geschichte erzählt werden muss. Denn sie trägt einen Teil der Figur meiner Großmutter in sich, die ebenfalls eine sehr tapfere und mutige Frau gewesen ist.

http://www.amazon.de/dp/B00VAA4VPO

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„HONIGTOT“ – Liebe in Zeiten des Verrats – SPIEGEL-BESTSELLER

http://www.amazon.de/dp/B00Q2OSUKU
„HONIGTOT“
IN IHREM BUCHHANDEL und als e-book bei:

Hugendubel

Thalia

Weltbild

Mayersche

I-Tunes

Kobo

GoogleBooks

etc.

Seit 01. März 2017 bei Piper:  Die Neuauflage der „DIE SEELENFISCHER-Reihe“  / e-book /Taschenbuch / Hörbuch

Tauchen Sie ein in eine Welt voller Verschwörung

http://www.amazon.de/dp/B00B72JTU2

The MAKING of „DIE SEELENFISCHER“
Viele Menschen verbinden mit dem Urlaub ihre schönsten Erinnerungen. Wir auch. Darum sind wir vor ein paar Jahren gleich da geblieben …

Mittelitalien hatte es uns angetan, genauer gesagt die Marken – ein göttliches Fleckchen Erde, 35 km westlich der Hafenstadt Ancona im Landesinneren gelegen.
Unser kleines Bergbauerndorf liegt eingebettet in eine zauberhafte Landschaft. Wie ein Adlerhorst  klammert es sich an einen steil aufragenden Hügel und überblickt von dort das gesamte Tal.
Hier, am Rande des Dorfes haben wir uns, mein Mann und ich, in ein altes Natursteinhaus verliebt. Es ist umgeben von  Zypressen, Obst- und Walnussbäumen – und mächtigen Flüsterpappeln, die meiner Meinung nach etwas zu laut flüstern, aber einen Tod muss man sterben.

Dieser Landstrich hat sich noch seine Ursprünglichkeit bewahrt, die Menschen sind herzlich und nehmen einen wie alte Freunde in ihre Gemeinschaft auf. Kein Nachbar, der nicht selbst einige Flaschen Wein keltert oder garantiert einen Cucino oder Nonno hat, der dies tut und Sie auf ein Gläschen Wein einlädt.

Auf einer dieser spontanen Weinproben, Gott sei es gedankt, ich war noch bedingt aufnahmefähig, kam ich mit Nonna Albertina, der weit über neunzigjährigen Großmutter unseres nachbarlichen Gastgebers ins Gespräch. Da ich ihr Nuscheln kaum verstand, sie aber merkte, welch interessierte Zuhörerin sie an Land gezogen hatte, holte sie mir zu Ehren ihr Gebiss hervor – das sie, wie sie mir mit einem verschmitzten Lächeln verriet -, nur äußerst selten trug.

Von Nonna Albertina hörte ich – garniert mit einiger Spucke – zum ersten Mal von den geheimnisvollen Geschichten, die sich um das alte Herrenhaus aus dem 12. Jahrhundert in der Nähe des Dorfes Santo Stefano di Sessanio rankten.
Ursprünglich war das Haus auf den Ruinen eines römischen Kastells erbaut worden. Ein deutsches Ehepaar hatte das halb verfallene Haus 1979 erworben und komplett restauriert, aber bereits ein Jahr später überstürzt wieder verkauft. Angeblich, und hier wurde ich sehr hellhörig und schlagartig nüchtern, weil es dort spuke! Seitdem habe es noch zweimal den Besitzer gewechselt, richtig glücklich wurde wohl niemand damit. Aktuell gehöre es einem nicht namentlich bekannten deutschen Industriellen. Ein Notar habe seinerzeit alle Formalitäten des Ankaufes erledigt.

Ein Spukschloss in der Nähe?
Feuer und Flamme begann ich sofort tiefer zu schürfen. Man trug mir verschiedene Versionen zu über den Niedergang der ehemaligen Besitzer, des mächtigen Adelsgeschlechts der di Stefanos. Fünfhundert Jahre lang hatten sie die Geschicke Roms und Italiens mitbestimmt. Ende des 18. Jahrhunderts waren sie dann sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden. Desweiteren hörte ich von geheimen Zusammenkünften eines durch den damaligen Papst verbotenen Ordens. Ein verbotener Orden Ende des 18. Jahrhunderts? Konnte es sich um den sagenumwobenen Jesuitenorden handeln, der 1773 verboten worden war?
Bis heute gilt es als eine der merkwürdigsten Begebenheiten der Kirchengeschichte: Das Verbot des Jesuitenordens durch Papst Clemens XIV.
Ein weiteres Gerücht besagt, dass angeblich die drei erwachsenen Kinder des letzten Grafen di Stefano damals spurlos verschwunden wären, die Gräber in der Familiengruft leer. Zuletzt tauchte sogar das Gerücht von einem Schatz auf, der in der Burg versteckt sein soll.

Was hatte ich? Eine ehemalige Burg, in der es spuken sollte und geheime Zusammenkünfte stattfanden, leere Gräber und spurlos verschwundene Familienmitglieder, und vielleicht sogar ein versteckter Schatz!

Das ist der Stoff, aus dem Geschichten entstehen. Sie liegt vor Ihnen.

 
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282 Kommentare zu “Home

  1. Liebe Hanni Münzer,

    DANKE, für die vielen Stunden Lesefreude, die Sie mir mit Ihrem Buch „Honigtod“ bereitet haben! Toll, wie Ihnen die Spannung gelungen ist, dass man sich schon mittags freut, am Abend weiter zu lesen. Gerade eben ist die letzte Zeile gelesen – heute Abend wird mir etwas fehlen! 😦
    Ich freue mich, weitere Bücher von Ihnen zu lesen !!!

    Herzliche Grüße von einer begeisterten Leserin,
    Anke Sangs

    • Liebe Anke,

      ich habe zu danken, für Ihre netten Worte. Es gibt nichts Schöneres für einen Autor, als vom Leser zu hören, dass ihm sein Buch gefallen hat. Darum ein doppeltes Dankeschön:-)
      Herzliche Grüße,
      Ihre Hanni M.

  2. Liebe Hanni,
    Honigtod !!! Was haben Sie da für eine Geschichte (Historie) aufgegriffen! und man merkt es erst zum Schluss! Als 11 Jährige verfolgte ich verbotenerweise damals den Eichmann-Prozess im Fernsehen, er hat in meinem weiteren Leben tiefe Spuren hinterlassen, Als ich Honigtod zuschlug hatte sich ein Kreis geschlossen!. Hochachtung, erzählerisch und inhaltlich stehen Sie mit diesem Buch Ken Follett nichts nach.

    ulla voi

  3. Liebe Hanni !Ich habe soeben Ihren Roman zu Ende gelesen. Ich sitze hier auf meiner Terrasse , und spüre noch immer meinen beschleunigten hohen Pulsschlag. Ich bin emotional noch sehr ergriffen. Selten habe ich ein Buch in so rasender Geschwindigkeit durchgelesen ,Jede freie Minute habe ich genutzt um weiterzulesen.Die Handlung hat mich tief berührt, mir Gänsehaut verursacht.Angesichts der vielen Kriege heute auf unserem Erdball aber auch sehr traurig und nachdenklich gestimmt .Aber sie ist wunderbar aufgeschrieben .Jede Figur und jeder Handlungsort waren für mich gegenwärtig und bildlich präsent .Danke für dieses wunderbar geschriebene Buch !LG Claire

    • Liebe Claire,

      nein, ich habe Ihnen zu danken, für Ihre wunderbaren Worte zu meinem Buch. Danke, dass Sie Ihre Emotionen mit mir teilen.
      Liebe Grüße zurück,
      Ihre Hanni M.

  4. Liebe Hanni,
    auch ich habe soeben die letzte Zeilen von Honigtot gelesen und bin begeistert 🙂 Ich liebe Ihr Buch – spannend und mit einem so realen Bezug zur Vergangenheit, dass es Angst macht. Ich bin dankbar, in der heitugen Zeit aufzuwachsen und sorge nun auch in meinem Alltag wieder bewusster für „Liebe, als das Einzige, das diese Welt heilen kann“. Meine Mama hat mir Ihre Geschichte empfohlen und ich werde sie fleißig weiterempfehlen!!!
    Vielen Dank für die Reise in eine andere Zeit, ich freue mich bereits auf „Die Seelenfischer“ 🙂
    Beste Grüße
    Katrin

    • Liebe Katrin,

      Dankeschön, ich freue mich sehr darüber, dass Ihnen mein Buch so gut gefallen konnte. Bitte danken Sie Ihrer Mama für die Weiterempfehlung und Ihnen ein dickes bayrisches Bussi für´s weiterempfehlen. Davon lebt ein Autor! Hoffentlich mögen Sie auch „Die Seelenfischer“. Es ist zeitgenössisch und auch so verfasst, d.h. es ähnelt von der Sprache, außer in der Rahmenhandlung, weniger dem „Honigtot“.
      Herzlichst,
      Ihre Hanni

  5. Liebe Hanni,
    nachdem ich schon so viel über Ihre Bücher gehört habe, wollte ich sie gerne lesen. Am liebsten auf dem Ebook Reader (der Koffer auf der nächsten Reise soll ja nicht zu schwer werden). Leider habe ich keinen Kindle und bräuchte deshalb die Bücher im EPUB Format. Gibt es die irgendwo zu kaufen? Oder planen Sie sie in nächster Zeit auch über andere Händler (Hugendubel, Weltbild, Thalia,…) anzubieten? Sie könnten so Ihre Leserschaft bestimmt nochmals deutlich vergrößern. Hach, wäre das schön.
    Ansonsten werde ich wohl irgendwann auf die Print-Ausgabe zurückgreifen müssen. Schade.
    Liebe Grüße aus Oberbayern
    Martina Rieger

    • Liebe Martina,

      danke für Ihre nette Nachricht und dass Sie sich für meine Bücher interessieren:-) Leider plane ich nicht, meine Bücher in nächster Zeit bei Hugendubel & Co. anzubieten. Bitte um Verzeihung. Aber ein echtes Buch für das Regal ist doch auch etwas Wunderbares. Ich kaufe immer noch fleißig weiter ein. Meist im Doppelpack, einmal Kindle, einmal echt. Mein Mann meint, wir müssen bald anbauen:-)
      Herzlichst,
      Ihre Hanni M.

  6. Es ist immer wiede erschütternd zu lesen, was Hitler und der Antisemetismus für Leid über die Menschen brachten. Hör ich die Nachrichten von heute, habe ich das Gefühl, das es noch nicht vorbei ist. Danke für dieses wunderbare Buch!

    • Liebe Kerstin,

      Dankeschön für Ihre Zeilen. Ich hoffe, mit meinem Buch dazu ein winziges Stück beitragen zu können, dass wir diese schreckliche Zeit und Ihre Folgen, die weit in die heutige Zeit hineinreichen, niemals vergessen.
      Herzlichst,
      Ihre Hanni M.

  7. Liebe Hanni Münzer, ich habe schon die Seelenfischertrilogie verschlungen und war begeistert.!!! Mit anfänglicher Freude und danach mit Schaudern habe ich Honigtod gelesen…. Manchmal hat sich beim lesen mein Magen verkrampft…. Wie schrecklich dass vieles davon wirklich geschah….und schlimmeres….!!! Ein sehr gutes Buch… !!! Lg Christel Mengert

  8. Hallo Hanni,
    ich habe Honigtot verschlungen und war bis zum Ende gefesselt von dieser unglaublichen Geschichte und war fast traurig als es zu Ende war.
    Danach habe ich mich beherrschen müssen, wirklich nur im Zug zu lesen damit das Vergnügen nicht gleich wieder vorbei ist 😉 im Moment lese ich das Hexenkreuz und warte schon voller Vorfreude auf das nächst Buch

    Liebe Grüße
    Steffi

    P.S. fleißig weiter schreiben 😉

  9. Thema: Honigtot

    Sehr geehrte Hanni Münzer,

    ich glaube, dass ich für viele Leute meines Alters (25) sprechen kann, wenn ich sage, dass man „das Thema Hitler“ bald schon nicht mehr hören kann, da die Vergangenheit Deutschlands und somit früherer Generationen immernoch auf einem selbst lastet.

    Des Weiteren ist diese „Zeitgeschichte“ immer sehr trocken und mit dem meisten kann man sich nicht identifizieren, geschweige denn die Zahlen begreifen, die einem in einem nicht endenden Vortrag um die Ohren geworfen werden.
    Ein Besuch von einem KZ lässt einen dann aus allen Wolken fallen und führt einem brutal vor Augen wie es war, aber Ihr Buch ist mir dann doch als Einstieg in ein so heikles und schreckliches Thema sehr viel lieber!!!

    Deshalb DANKE für dieses tolle Buch, dass einem all das mit allen Höhen und Tiefen näher bringt.

    Hier möchte ich gerne anmerken, dass ich es für empfehlenswert halte, ihr Buch an Schulen lesen zu lassen!!! Besonders jüngere Schüler könnten sich dann glaube ich ein realistischeres Bild machen und verzweifeln nicht über staubige Lektüre von „Anne Frank“ o.ä. (was sicherlich nicht verkehrt ist, aber bei vielen Leuten nicht gerade viel „auslöst“. – Diese ganzen Analysen sind nicht gerade förderlich für die eigenen Emotionen.

    Liebe Grüße und vielen Dank für diese gekonnte Lösung, einem ein so schreckliches Thema näher zu bringen.

    C.

    • Liebe C.

      vielen Dank, dass Sie mir geschrieben haben. Ihre Anregung finde ich ganz wunderbar. Wer weiß, vielleicht wird ja einmal was daraus.

      Ich beschäftige mich viel mit Religion und Geschichte. Mein ganzes Leben versuche ich zu verstehen, was Menschen in Massen ins Böse treibt, warum sie einer perfiden Rassenideologie folgen. „Honigtot“ wuchs langsam in mir, ich wusste immer, irgendwann werde ich alles aufschreiben, spätestens, als ich zufällig Egon Hanfstängl kennenlernte. Ich habe lange überlegt wie, und beschloss am Ende, ein Buch zu schreiben, das auch meine Tochter interessieren und lesen würde. Es ist genau das, was Sie erkannt haben, mein Anliegen ist es besonders auch die jüngeren Generationen zu erreichen (dazu gehört auch meine – ich stamme aus den Wirtschafstboomjahren in den Sechzigern), um gegen das Vergessen anzukämpfen, aber auch um aufzuzeigen, wie dieser unselige 2. Weltkrieg uns bis heute hinein in die vierte Generation beeinflusst.
      Herzliche Grüße,
      Ihre Hanni M.

  10. Liebe Hanni Münzer,
    nachdem ich auf Empfehlung einer Kollegin Ihr Werk „Honigtod“ verschlungen habe, habe ich natürlich sofort alle drei Werke der „Seelenfischer“ gelesen (zwei davon im Urlaub.)
    Nun kann ich es kaum erwarten, dass der vierte Band erscheint. Können Sie dazu schon etwas sagen ?

    Herzliche Grüße
    Nicole

    • Liebe Nicole,

      vielen Dank! Ich freue mich sehr, dass Sie meine Bücher verschlungen und offenbar gut verdaut haben, da Sie schon wieder Appetit auf das nächste verspüren! Band 4 kommt Anfang Oktober. Bin gerade in Rom im Centro Storico und laufe die Wege meines Protagonisten ab, damit im neuen Buch alles auf die Minute stimmt:-)
      Herzlichst,
      Hanni

  11. Liebe Hanni,

    ich bin begeistert von Ihren Büchern !
    Sie haben mich durch eine 6 Woche Dienstreise in Brasilien begleitet und mich die ein- oder andere Nacht erst sehr spät einschlafen lassen, da ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band !!
    Viel Vergnügen beim schreiben und erkunden der italienischen Landschaft und Gegebenheiten.

    Liebe Grüße
    Nadja

    • Liebe Nadja,

      Dankeschön, dass Sie Ihre Begeisterung mit mir teilen! „Wir“ waren sechs Wochen in Brasilien? Super, und danke, dass ich Sie begleiten durfte:-)
      Alles Liebe,
      Ihre Hanni Münzer

  12. Liebe Hanni Münzer,
    ich gebe zu, dass ich noch nie irgendeine Buchrezension verfasst habe, obwohl ich leidenschaftlich gern lese.
    Es ist nun schon ein paar Monate her, dass ich Honigtot gelesen, nunja vielmehr verschlungen, habe. Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde mehr als überrascht. Ich liebte einfach alles an diesem Buch – die Spannung von der ersten bis zu letzten Seite, die Tatsache, dass die die Geschichte generationsübergreifend, jedoch nicht oberflächlich berichtet wurde… Auch der geschichtliche Hintergrund wirkte sehr realistisch und ergreifend. Voller Begeisterung empfahl ich das Buch meiner Mama und auch sie ist hin weg.
    Ich möchte Ihnen sehr gerne für dieses einzigartige, genreübergreifende Werk danken, deren Geschichte mich gefesselt hat und noch immer bewegt. Man spürt, wie viel Herzblut sie in ihre Bücher stecken (gerade habe ich mit dem „Seelenfischer“ begonnen).

    Viele Grüße, Anja

    • Liebe Anja,

      ich freue mich sehr, dass ich Sie, oder besser mein Buch, zu einer ersten Rezension verleiten konnte:-) Im Gegenteil, ich habe zu danken, für Ihre Zeit und Ihre Begeisterung und Ihre Empfehlung an Ihre Mutter und dass Sie auch Die Seelenfischer lesen und und und …
      Ganz liebe Grüße
      Ihr Hanni M.

  13. Liebe Frau Münzer,

    es gibt viele Bücher, die ich mir ausleihe oder günstig kaufe. Ihr Buch „HONIGTOT“ habe ich gekauft für den Ladenpreis, aus einem Bauchgefühl heraus, und ich werde es in meinem Bücherschrank hüten und lesen, es nochmal kaufen und verschenken, denn es ist ein Roman, der Seele berührt. Von den hervorragend recherchierten Hintergründen, über Spiritualität bis zu diesem hervorragendem spitzen Humor, dieses Lächeln-schreiben zwischen den Zeilen. Danke für die Geschichte über die Schlange, die mein Sohn hören wird… und die Sätze über das Gut-Sein. Sie sind eine Künstlerin und ich danke Ihnen von Herzen für diese Geschichte, und all Ihren Mitstreitern natürlich 🙂

    Alles Liebe für Sie und bitte… immer mehr!

    Silke S.

    • Liebe Silke,

      ganz lieben Dank für Ihre Nachricht. Ich bin ganz bezaubert davon. Es gibt nichts Schöneres für einen Autor als Post von seinen Lesern:-) Danke, dass Sie mir geschrieben haben.
      Alles Gute für Sie und Ihren Sohn, ich hoffe, er mag die Geschichte von Moriah!
      Herzlichst, Ihre Hanni M.

  14. Liebe Hanni Münzer,

    ich habe angefangen, Ihr viel gelobtes Werk „Die Seelenfischer“ zu lesen und bin durchaus auf die Geschichte gespannt. Nun musste ich allerdings gleich zu Beginn schon zweimal stutzen. Zum einen gibt es im Prolog die an Bruder Domenico gerichtete Frage: „Habt Ihr die Namen der Frau und Ihrer Mitverschwörer?“, und dabei muss es doch zweifellos „ihrer Mitverschwörer“ heißen. Zum anderen findet sich in „Schatz des Wissens“, wo eingangs die Stadt Nürnberg vorgestellt wird, mit dem Satz „Nach dem Ende des 2. Weltkrieges diente die Stadt den Siegermächten als Schauplatz für die Abrechnung mit prominenten Nazischergen wie Hermann Göring und Heinrich Himmler.“ eine glatte Fehlinformation. Der meines Wissens historisch belegte Freitod des Heinrich Himmler in Gewahrsam der Briten Monate zuvor erklärt nämlich, warum Himmler in Nürnberg nicht angeklagt werden konnte.

    Daraufhin habe ich das Buch erst mal beiseite gelegt und mich gefragt, ob es im weiteren Text möglicherweise so weitergeht. Ich empfinde beim Lesen solche Schludereien doch als sehr störend, auch wenn die Geschichte noch so gut erzählt sein mag.

    Gerne betone ich, dass ich Respekt vor Ihrer Arbeit habe und den Beruf des Schriftstellers wunderbar finde. Gehen jedoch die neuen Möglichkeiten der Veröffentlichung zu Lasten der Qualität, so kann ich mich damit sicher nicht anfreunden und würde dann doch lieber wieder auf herkömmliche Verlagswerke zurückgreifen. Ich hoffe, Sie verzeihen mir die Kritik. In die Lobeshymnen werde ich ggf. gerne einsteigen, wenn ich das Buch gelesen haben werde. Vielleicht können Sie mich ja etwas motivieren, über den unglücklichen Einstieg hinwegzusehen.

    Herzliche Grüße
    Jörg

    • Lieber Jörg,

      vielen Dank für Ihre wertvollen Hinweise! Ich habe Ihnen auf Ihre genannte e-mail geantwortet. Muss ja nicht jeder erfahren, was wir beide in Richtung Motivation auskungeln:-)
      Herzliche Grüße
      Ihre Hanni M.

  15. Hallo Frau Münzer,

    gerade habe ich Ihr Buch „Honigtod“ zu Ende gelesen und kann gar nicht sagen wie mich die Geschichte berührt hat. Ich bin abends schon früher ins Bett gegangen nur um lesen zu können, habe das Buch regelrecht verschlungen.
    Vielen Dank für die wunderschöne, aber auch sehr traurige Geschichte. Daran werde ich noch kange zu knabbern haben. Natürlich werde ich mir Ihre anderen Bücher auch kaufen, bzw. auf mein Kindle laden.

    Liebe Grüße
    Angela Schlagwein

  16. Hallo Frau Muenzer!
    Ich bin begeistert von Ihren Büchern und erwarte sehnsüchtig Teil 2 der Rosenthal Akte. Wann erscheint denn der Teil?

    Liebe Grüße von Irmy da Silva 😀

  17. Liebe Hanni
    wieder mal ein Sommer (oder was sie so nannten:)) vorbei und ich lese grad, dass der vierte Teil im Oktober zu erwarten ist. Sie können sich kaum vorstellen wie sehr wir uns auf Ihr neues Werk freuen. Drum an dieser Stelle auch einfach mal wieder einen dankbaren Gruss aus der Schweiz und Italien – tanti auguri a te e i tuoi, ci sentiamo, Grazie

    • Mille Grazie, cari Dora e Fred. Wir in München haben ja immer die Gewissheit, dass es schön wird, sobald das Oktoberfest eröffnet wird. Morgen ist es soweit. Gott ist ein Bayer. Das glauben sowieso alle, schließlich haben bayerische Mönche auch das Bier erfunden:-) Tantissimi auguri zurück. Ihre Hanni

  18. Liebe Frau Münzer,
    Ich habe gespannt die Seelenfischer Trilogie gelesen und warte sehnlich auf das Finale !
    Es heißt, das Buch käme im Spätsommer heraus, können Sie mir schon näheres sagen????
    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen,
    Lieben Gruß
    Ihre Ines H.

  19. Liebe Frau Münzer,
    soeben habe ich nach rastlosem Lesen „Honigtot“ zu Ende gebracht. Meine Frau und ich haben es von einer Freundin empfohlen bekommen, als wir ihr erzählt haben von den Eindrücken, die wir aus Stefan Zweigs „Die Welt von Gestern“ bekommen haben. Ihr Buch wirkt auf mich wie eine überlappende Fortsetzung der Geschichte zwischen 1880 und 1945 ff.
    Ihr Buch ist spannend geschrieben, manchmal schlingert es und streift mehr oder weniger intensiv und unappettitlich an der Darstellung von Gewalt- und Sexorgien entlang.
    Ich werde meinen Freunden von diesem Buch erzählen.
    Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße sendet
    Heinz Michalitsch

  20. Liebe Hanni Münzer,
    lange hat mich ein Buch nicht mehr so gefesselt und berührt wie „Honigtod“. Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen und mich bei Ihnen für diese spannende und ergreifende Meisterleistung danken. Mein nächster Weg führt in die Buchhandlung, um mich mit weiteren Büchern von Ihnen einzudecken.
    Es grüßt Sie herzlich
    Petra

    • Liebe Petra,

      Dankeschön für Ihr Lob! Leider gibt es mich noch nicht in der Buchhandlung. Ich bin Selbstverleger und habe in Eigenregie via der Amazon-Verkaufsplattform veröffentlicht.
      Herzlichst, Hanni

  21. Liebe Frau Münzer,

    da Sie in Ihrem Buch „Honigtot“ ausdrücklich um Feedback gebeten haben, schreibe ich Ihnen meine Meinung.
    Mir wurde das Buch auf Amazon vorgeschlagen, weil das System mich, 48 j. weiblich, wohl in die entsprechende Schublade einsortiert hat.
    Leider habe ich mich zum Kauf verleiten lassen, obwohl ich eigentlich hauptsächlich Krimis lese.
    Schon der Titel wurde von meiner Familie belächelt. Warum steht da Honigtot mit einem „T“ am Ende, haben meine Kinder mich gefragt.
    In den Kommentaren hier auf Ihrer Seite kann man dann auch öfter die Schreibweise „Honigtod“ lesen, aber vielleicht wollten Sie es ja genau so haben.
    Durch die Geschichte habe ich mich dann weitgehend durchgeschleppt und am Ende hatte ich die dürftige Rahmenhandlung schon fast vergessen.
    Den Teil in Krakau während der Zeit des 2.Weltkrieges finde ich noch ganz spannend, allerdings hätte ich auf Ihre Darstellung der Sexszenen gut verzichten können.
    Sie haben ja wirklich viel zu erzählen und schweifen daher oft vom Thema ab und dann muss der furzende Dackel eben auch noch unbedingt erwähnt werden.
    Das Buch wirkt auf mich wie ein Erstlingswerk geschrieben in dem Volkshochschulkurs „Wir schreiben einen Roman“.
    Ihre Schreibweise ist nicht mein Stil, aber da ich auch schon schlimmeres gelesen habe, möchte ich Ihnen sagen, dass Sie ruhig weiter machen sollten.
    Übung macht ja bekanntlich den Meister und wenn Ihr Name dann vielleicht einmal auf einer Bestsellerliste auftauchen sollte, könnte es sein, dass auch ich wieder zu Ihren Lesern gehöre.
    Bis dahin viel Spaß beim Schreiben.

    Liebe Grüße,

    Britta Helmers

    • Liebe Frau Helmers,

      vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback. Ich freue mich sehr, dass ich Ihrer ganzen Familie ein Lächeln verschaffen durfte. Immerhin …
      Vermutlich hat Ihnen meine Erklärung in der Nachbemerkung, warum der Titel „Honigtot“ lautet und nicht „Honigtod“, nicht eingeleuchtet. Mein Fehler. Als Autorin sollte ich dem Leser meine Beweggründe besser nahebringen können. Aber Sie schreiben es ja selbst, ich soll weiter üben – ich betone es selbst oft genug: Man kann immer etwas besser machen! In diesem Sinne schreibe ich weiter.
      Herzliche Grüße,
      Ihre Hanni M.

    • Liebe Frau Helmers
      wie schön, dass Sie der Schreibweise von Frau Münzer ‚Stil‘ zuschreiben, Ihre hat nämlich keinen.
      Bis dahin viel Spass beim Lesen
      Fred Rüfli

  22. Liebe Frau Münzer, warum haben Sie dieses fantastische Buch „Honigtot“ in so eine triviale Geschichte eingebettet? Ich hatte Ihr Buch schon zweimal angelesen und wieder aus der Hand gelegt, weil ich nicht über diesen – Verzeihung – Kitsch hinweg kam. Als ich nichts anderes mehr zu lesen hatte (und ich lese vieeeeel) habe ich es ein drittes mal zur Hand genommen und bin endlich zur eigentlichen Hauptstory vorgedrungen. Und was für eine Hauptstory! Ein Glücksfall von einem Buch!!! Einfach super! Warum aber haben Sie es sich mit dieser Rahmenhandlung so schwer gemacht? Nur so eine Frage…
    Liebe Grüße MK

    • Liebe Frau Kochems de Montecucculi,

      Dankeschön, dass sich mein Buch doch noch in Ihr Herz geschlichen hat. Für mich als Autor transportiert die Rahmenhandlung, auch wenn sie nur zehn Prozent des Buches ausmacht, den emotionalen Kern der Geschichte. Da Sie ein älteres Exemplar haben dürften, entging Ihnen vermutlich das ergänzte Schlusswort. Hier ist es: Warum habe ich die Rahmenhandlung gewählt und den Hauptteil der Geschichte von Deborah als Roman erzählen lassen? Im Buch selbst lautet die Erklärung, dass die junge Frau ihre Geschichte auf Bitten von Raffael Valerian niederschreibt, um ihre schrecklichen Erlebnisse dadurch besser verarbeiten zu können.
      Ich selbst kann zwei Gründe für diese Erzählform benennen: Zum einen war es für mich als Autor wichtig aufzuzeigen, wie sehr dieser unsägliche Zweite Weltkrieg selbst Menschen, die ihn nicht unmittelbar miterlebt haben, bis weit in die Gegenwart hinein in ihrem Leben beeinflussen kann. Es ist ein Impakt, der nicht bewusst messbar ist. Doch wir sind „Kriegsenkel“.
      Deborahs Figur war durch ihre Erlebnisse psychisch gebrochen. Ihr Vater Gustav sagt im Buch über sie: Deborah besitzt nicht nur ein absolutes Gehör, sondern auch eine absolute Seele. Doch mutige Seelen leben gefährlich in diesen Zeiten, denn eine absolute Seele schlägt stets nach beiden Seiten aus: In Liebe und Hass, in Anständigkeit und Mut kennt sie kein Maß und sehr oft richtet sich der Schaden dabei gegen einen selbst.
      Heute würde man sagen, dass das junge Mädchen entweder an einer Form der bipolaren Störung litt, oder am Borderline-Syndrom, mit Hang zur Selbstzerstörung. Deborah hat nicht den letzten Ausweg gewählt, indem sie sich selbst richtete. Stattdessen hat sie alle Gefühle in sich abgetötet. So konnte sie ihre eigene Tochter Martha nie lieben und auch Martha hatte infolgedessen Schwierigkeiten, ihre Gefühle gegenüber ihrer eigenen Tochter Felicity zu zeigen. Dadurch war auch Deborahs Enkelin Felicity von den Auswirkungen betroffen, die sich in ihrer inneren Rastlosigkeit manifestierte. Erst nachdem Martha und Felicity die Geschichte ihrer Mutter und Großmutter kennen, können die beiden einander besser verstehen und sich einander annähern.
      Der zweite Grund pro Rahmenhandlung war, dass das gewählte Thema aufgrund des düsteren Sujets „gemütsschwer“ ist. Für mich persönlich ist es substanziell, stets auch die beiden positivsten Kräfte der menschlichen Natur in meine Bücher einfließen zu lassen: Liebe und Hoffnung. Was wären wir ohne sie? Durch die Einbindung der Nachfahren von Deborah, konnte ich der Geschichte diese Note beifügen und Felicity am Ende ihr Glück finden lassen.

      Herzliche Grüße, Ihre Hanni M.

      • Liebe Frau Münzer, vielen Dank für Ihre Mühe, mir so ausführlich zu antworten. Ich habe Ihre Beweggründe jetzt verstanden. Trotzdem geht es mir so, dass ich das Gefühl habe, die Rahmenhandlung und das „eigentliche“ Buch wurden von zwei verschiedenen Menschen geschrieben. Aber ich weiß jetzt, dass das Absicht war. Es gefällt mir zwar immer noch nicht, aber da es – wie Sie richtig sagen – nur 10 % des Buches ausmacht, komme ich darüber hinweg und werde es fleissig weiter empfehlen.

        Liebe Grüße Michaeal Kochems de Montecucculi

  23. Hallo! Gespannt warte ich auf den 2. Teil der „Akte Rosenthal“. Wann erscheint er denn nun wirklich? Der Spätsommer scheint ja nun wirklich vorbei zu sein….😉

    • Liebe Daniela,

      so ist das mit Plänen … Das Buch ist fertig, aber meine Korrektorin leider erkrankt. Es wird November werden. Ich gebe Ihnen gerne Bescheid, wenn es soweit ist.
      GLG, Ihre Hanni M.

  24. Sehr geehrte, liebe Frau Münzer,

    vielen herzlichen Dank für „Honigtot“! Ich habe es verschlungen und bin noch immer tief beeindruckt. Es war das erste komplette Buch, das ich auf meinem Kindle gelesen habe, obwohl ich den schon seit über 2 Jahren habe. (Ich kann einfach nicht vom Papier lassen…)

    Besonders berührt hat mich, auch wenn das nur ein relativ nebensächlicher Aspekt war, Ihre einfühlsame, aber haarscharfe Beschreibung der Entwicklung der Borderline-Störung bei Deborah, die jedoch nicht abgewertet wird, sondern ebenso als Teil ihrer Persönlichkeit steht wie zum Beispiel die Musikalität. Überhaupt finde ich es sehr gelungen, dass viele Ihrer Figuren nicht einfach schwarz oder weiß sind: dass Deborah der Verführung der Macht kurz erliegt, dass Elisabeth oft zu lange zögert, dass Leopold in Bezug auf Albrecht feige ist und Marlene eifersüchtig und Jakob ein Herzensbrecher… Sie erzählen von Menschen mit all ihren Unvollkommenheiten, und das macht Ihre Geschichte umso ergreifender.

    Der einzige winzig kleine Wermutstropfen bei der Lektüre Ihres großartigen Romans war – wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf – eine etwas ungenaue Arbeit des Lektorats. Es haben sich an einigen Stellen sprachliche Unsauberkeiten eingeschlichen, meist in Form von Bezugsfehlern oder vergessenen Pronomen, was nicht schlimm ist, nur ein bisschen schade, denn Ihre Geschichte ist ansonsten so perfekt… Und historisch so aufwendig aufgearbeitet! Das soll wirklich kein Gemecker sein, nur falls „Honigtot“ irgendwann in ganz großer Auflage gedruckt wird, was ich sehr hoffe, dann sollte man nochmals drüber schauen 😉

    Liebe Grüße aus Leipzig, und auch ich bin fleißig am Weiterempfehlen 🙂

    Ihre Juliane Hagen

    • Liebe Juliane Hagen,

      über Ihre anerkennenden und motivierenden Worte zu meinem Buch „Honigtot“ freue ich mich sehr. DANKE! Ihr Wunsch nach einem professionellen Lektorat wurde inzwischen erhört. Derzeit sitze ich an den letzten Korrekturen:-) Bald wird es überarbeitet online gehen, auch das Taschenbuch wird neu gestaltet – das betrifft nicht nur den Inhalt, sondern auch das Cover:-)
      Herzlichst, Ihre Hanni M.

  25. Liebe Frau Münzer,
    gerne würde ich Ihre Bücher lesen, habe aber keinen Kindle sondern einen Kobo Reader. Lt. Amazon kann ich die „Amazon-Bücher“ nicht auf meinen Kobo laden. Gibt es Ihre Bücher auch bei einem anderen Anbieter?
    Wäre nett von Ihnen zu hören.
    Freundliche Grüße
    Marina

    • Liebe Marina,
      herzlichen Dank, dass Sie sich für meine Bücher interessieren. Derzeit gibt es sie tatsächlich nur via Amazon. Ich arbeite aber daran, dass sie nächstes Jahr auch für alle anderen e-Reader zur Verfügung stehen.

      Allerbeste Grüße von
      Ihrer Hanni Münzer

  26. Liebe Frau Münzer,

    ich möchte mich für die tolle Reihe „Die Seelenfischer“ bedanken und wollte gleich mal fragen, ob der Erscheinungstermin für das letzte Buch der Reihe schon feststeht, da ich schon so gespannt bin, wie es denn weitergehen wird?

    Vielen Dank!

    FG,
    Thomas

  27. Sehr geehrte Frau Münzer

    Ich habe Ihre Trilogie gelesen und bin entsetzt. Ich habe noch nie Bücher mit so vielen Fehlern in den Händen gehalten. Beginnend mit fehlenden Worten, was noch harmlos ist, gefolgt von einer Unmenge Fehlern „dass statt das“ und falschen Bezeichnungen wie z.B. bois de Bologne statt bois de Boulogne und die gefüllten Krapfen heissen in Italien bombolone. Es hat mir den Lesespass gründlichst verdorben. Ach ja zum Schluss noch der Versuch einen Dialekt aus Urnäsch, wenn auch gemischt mit Hochdeutsch, zu Papier zu bringen, ist Ihnen gründlich misslungen. Schade

    Mit freundlichem Gruss

    Marianne Kappel

    • Sehr geehrte Frau Kappel,

      ich bedauere sehr Ihre Erfahrung und bedanke mich, dass Sie trotzdem durchgehalten und alle drei Bücher gelesen haben. Danke besonders für Ihre wertvollen Hinweise. Ja, die berühmten „B-Wörter“:-) Sie wurden inzwischen korrigiert. Ein weiteres Korrektorat habe ich kürzlich erst beauftragt. Ich kann natürlich nachvollziehen, dass Ihnen als Schweizerin das „gemischte Schwyzerdeutsch“ missfallen hat.
      Mit besten Grüßen zurück,
      Ihre Hanni M.

      • Liebe Hanni,
        machen Sie sich keine allzu grossen Sorgen wegen dem ‚Schwyzerdeutsch‘ – ich weiss nicht, wie es in Urnäsch ist, im ‚Bernbiet‘ kann ein Berner hinter Brienz schon nicht mehr nach dem Weg fragen und allein in der Stadt Bern gibt es einen Dialekt (‚Mattenenglisch‘, zwar kaum mehr gesprochen…), von dem die restlichen Berner glauben, es sei eine Art ‚Serbokratisches Suaheli‘; sprich: man versteht nicht ein Wort:)
        Liebi Grüess u guete Sunntig us em Bärnbiet (und das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dieser Sprache;-))
        Dora und Fred
        PS.Alle drei Bücher gelesen zu haben find ich trotzdem toll;-))

      • Lieber Fred, liebe Dora,

        Sie sind meine Helden:-) Dankeschön, wenn ich Sie nicht hätte … Ich weiß selbst, dass es nicht astrein ist. Aber meine Schwyzer Verwandtschaft fand es so charmant und darum bleibt es so. Wie Sie schreiben, reines Hochdeutsch hätte Matti die Drolligkeit genommen, reines Schwyzerdytsch nur die Schwyzer verstanden. Man kann es nicht allen recht machen, und es ist ja mein Buch:-) – dafür lasse ich mir dann gerne auch mal das Fell abziehen. Aber das zweite Korrektorat muss sein. Ich selbst bin längst betriebsblind … und Fehler sind nun einmal menschlich.
        Herzliche Grüße! Am 21.11. kommt Band 4, Finale!
        Ihre Hanni M.

  28. Bei sehr vielen E-Books findet man, warum auch immer, häufig ziemlich viele Rechtschreibfehler, aber die Lust am Lesen habe ich mir wie Frau Kappel deshalb noch nicht vermiesen lassen! Ich mache auch immer mal den einen oder anderen Fehler!

  29. Liebe Hanni Münzer,

    warte sehnsüchtig auf den 2.Teil der Rosenthalakte. Können Sie schon absehen, wann ich(und tausend Andere) in den Lesegenuß kommen werden?

    Lieber Gruß Annette Frank

    • Liebe Annette,

      danke, dass Sie warten:-) Am 21.11. ist es soweit. Ich poste es auf FB und hier auf meiner Homepage. Für meine treuen Fans gibt es das Buch ab 20.11. für 99 cent zum Vorbestellen, dann kommt es am 21.11. um 0:00 Uhr auf Ihren Kindle. Ich schicke Ihnen eine Benachrichtigung.
      Herzlichst,
      Ihre Hanni M.

  30. Hallo Hanni!
    Ich freue mich schon riesig auf ihr neues Buch!!!
    Rechtschreibfehler sind menschlich und macht es nur noch symphatischer :-)- ich habe es auch bemerkt und etwas gegrinst- es gibt selten ein Buch in dem nicht der eine oder andere Rechtschreibfehler sich einschleicht und wer ist schon perfekt…..
    „Honigtot“ hat mich sehr berührt….
    Liebe Grüße und in freudiger Erwartung!
    Natalie

    • Liebe Natalie,

      Dankeschön, Korrektoren sind auch nur Menschen:-) Für Band 4 habe ich mir jetzt zwei! unabhängige geleistet, damit das Ergebnis so perfekt wie möglich wird.
      Falls Sie trotzdem einem im neuen Buch begegnen, immer her damit! Es erscheint am 21.11. um 0:00h.
      Herzlichst,
      Ihre Hanni M.

  31. Hallo Hanni,
    ich erlaube mir einfach Sie so anzusprechen;-). Jetzt bin ich ein wenig verwirrt.
    Wann kommt denn der letzte Teil der Akte Rosenthal heraus; ich kann es kaum noch erwarten. Habe die vorgergehenden Bücher inklusive Honigtot mit sehr viel Vergnügen gelesen. Danke schön für so schöne Entspannungsmöglichkeiten und haben Sie weiterhin so spannende Ideen:-)!
    Viele Grüße Sabine

    • Liebe Sabine,

      Leser dürfen sich alles erlauben:-) Der vierte Band erscheint am 21.11. Ab 20.11. können Sie für 99 cent vorbestellen. Ist nur für meine treuen Leser. Die eigentliche Werbung startet erst am 21.11.
      Ich setze Sie auf meine „VIP-Fan-List.“ Sie bekommen dann den Link.
      Herzliche Grüße
      Ihre Hanni M.

  32. Hallo Hanni,
    ich bin auch eine begeisterte Leserin ihrer Bücher (insbesondere Honigtod) und warte schon sehnsüchtig auf das neue Buch. Bitte, bitte, setzen Sie mich auch auf ihre VIP-Liste.
    Vielen lieben Dank!
    Und machen Sie weiter so. Ich finde Ihre Bücher wunderschön. Sie stehen im nichts einem Dan Brown nach.
    Liebe Grüße
    Tanja

  33. Hallo Hanni,
    ich habe die ersten drei Seelenfischer-Bände verschlungen und denke, dass ich mich auch Fan von ihnen nennen darf. Freue mich schon riesig auf den letzten Teil und wäre auch gern auf ihrer VIP-Liste.
    Vielen Dank für die tollen Bücher und liebe Grüße
    Silvia L.

  34. Hallo Hanni Münzer,
    Auch ich habe alle ihre Bücher verschlungen und bin froh, dass das Warten auf den 2. Teil
    der Akte Rosenthal nun ein Ende hat ! Ich würde mich freuen, wenn auf ihrer Vip Liste noch
    ein Platz frei ist.
    Viele Grüße Ingrid H.

  35. Liebe Hanni Münzer!
    Wo kann man denn Ihr neues Buch vorbestellen? Habe schon heute Nacht auf der Lauer gelegen, aber es wurde nicht angeboten. Oder braucht man einen Code…? Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung.
    Liebe Grüße,
    Christine

    • Tschuldigung, dass ich heute so kurz sein muss … Mail kommt heute noch mit dem Link. Das Vorbestellen hat nicht geklappt, dafür geht es heute schon online, einen Tag vor dem offiziellen Start. LG, Hanni

  36. Hallo Frau Münzer, nachdem ich alle Ihre Bücher gelesen habe, warte ich natürlich auch schon ungeduldig auf das Finale. Bei Amazon finde ich keine Möglichkeit, vorzubestellen. Hier lese ich von einem Link, den ich natürlich auch gerne hätte. Mit freundlichen Grüßen, K.B.

  37. Hallo Hanni Münzer,
    auch ich habe meine Familie darauf vorbereitet, dass ich sie in den nächsten 2-3 Tagen vernachlässigen werde. Das Essen ist vorgekocht, die Kinder werden nachmittags fleissig durch die Kälte gejagt und wollen hoffentlich nach einer heissen Badewanne früh ins Bett. Das Kaminfeuer ist vorbereitet, ein gemütlicher frühwinterlicher Schmöckerabend wartet darauf zu endlich zu beginnen…
    Ich kann es kaum noch erwarten, finde aber noch keine Möglichkeit den letzten Teil zu laden. Können Sie mir bitte auch den Link senden?
    GLG Chrissu

  38. Liebe Hanni Münzer,
    Auch ich habe Ihre Bücher mit Begeisterung gelesen und warte, wie viele andere auch, gespannt auf den zweiten Teil der Akte Rosenthal!! Ich hoffe es ist noch nicht zu spät, Sie darum zu bitten mir auch diesen Link zu zusenden? 🙂
    Lieben Dank.
    Glg Käthe

  39. Hallo Frau Münzer,
    endlich hat das Warten ein Ende! Bald kann ich endlich das Finale der Akte Rosenthal „verschlingen“ 😊 Ich hatte Ihnen vor längerer Zeit schon einmal geschrieben aber irgendwie hat es wohl nicht funktioniert, da ich leider nie eine Antwort erhalten habe.
    Falls es noch nicht zu spät ist, wäre ich superglücklich wenn Sie mir den Link auch schicken würden …
    LG, Silke

  40. Hallo Hanni, auch ich kann es kaum abwarten die Fortsetzung der Akte Rosenthal zu lesen. Ich habe alle Ihre Bücher regelrecht verschlungen.
    Bitte schicken Sie mir den Link.
    Danke
    Konni

  41. Liebe Hanni Münzer,
    auch ich habe Ihre Bücher mit Genuss gelesen und schaue täglich, wann der 2. Teil endlich da ist!
    Ich würde mich sehr freuen ebenfalls den Link zu erhalten 🙂
    Vielen lieben Dank vorab & gespannte Grüße,
    Michelle

  42. Liebe Hanni, auch ich warte schon Händeringend auf den 2. Teil der Akte Rosenthal – aber leider habe ich keinen Kindle und kann das
    Taschenbuch nicht bestellen? Bin ich zu doof oder kommt das Buch später? Muss ich einen Kindle bestellen um es lesen zu können.

    LG Tini

  43. Liebe Hanni
    wir haben natürlich auch gleich das Finale runtergezogen und dass Sie noch keinen Feedback haben liegt nur daran, dass wir dann einen hartnäckigen Virus eingefangen haben und darniederlagen:(
    Aber wir sind wir ‚ans Ufer gerudert‘ und es geht aufwärts – ich habe das Finale angefangen und bin wie bei den vorherigen Büchern begeistert und gefangen, es so schnell wie möglich zu lesen. NUR, bei 24% habe ich eine Entscheidung getroffen, die vielleicht andere Leser auch brauchen können; ich habe die Akte Rosenthal, Teil 1 neu begonnen zu lesen und ziehe dann durch (es liegt vielleicht am Alter oder daran, dass wir viel lesen und den ersten Teil schon vor weit über einem Jahr gelesen haben, dass wir uns nicht mehr an alle Details erinnern und das wäre soooo schade – also ‚zurück auf Feld 1‘ und zwar mit Freude und Begeisterung)
    Alles Liebe und Gute zu den Festtagen für Sie und Ihre Lieben (und auf unseren ‚Senf‘ für das Finale müssen Sie nun etwas Geduld aufbringen, mal was Neues:-D )
    Fred und Dora (oder umgekehrt)

    • Lieber Fred, liebe Dora,

      das Wichtigste zuerst: Ich hoffe sehr, dass es Ihnen beiden inzwischen wieder besser geht.
      Das ist prima, nochmals „von vorne“ zu beginnen. Schließlich liegen 14 Monate zwischen Band 3 und 4. Aber ich wollte unbedingt zuerst mein Herzensprojekt, „Honigtot“, auf den Weg bringen.

      Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie wunderbare Festtage und einen guten Start in ein gesundes und glückliches Jahr 2015. Vielleicht lernen wir uns nächstes Jahr in der Schweiz kennen? Ich gehe auf Leserreise mit „Honigtot“ und bin schon gespannt, wohin mich der Weg führen wird.
      Herzliche Grüße sendet Ihnen Ihre
      Hanni Münzer

  44. Ach schade, die letzte Seite ist gelesen.

    Liebe Hanni,
    einfach genial wie Sie es schaffen die Charaktere so wunderbar auszuarbeiten. Auf der Buchmesse sprachen sie von „Ihrer Rabea“… und ich glaube genau das ist es: die Hauptprotagonisten sind schon fast Ihre Kinder. 🙂 Das macht die Bücher lebendig.
    Ich habe wieder jede Seite sehr genossen!
    Vielen, vielen Dank für die schönen Stunden, gleich nach meinem Wocheneinkauf werde ich mich mit einer Rezension auf Amazon revanchieren.
    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Weihnachtszeit und (nicht ganz uneigennützig *zwinker*) für 2015 viel kreative Zeit zum Schreiben.
    Liebe Grüße,
    Elke Schneider.

    • Liebe Elke,

      Oh wie schön, von Ihnen zu hören, liebe Elke! Vielen lieben Dank für Ihre Rezension. Das ist eine großartige Unterstützung für mich. Vor allem aber freut es mich, dass ich Ihnen spannende Unterhaltung bieten konnte.
      Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich von Herzen eine gesegnete Weihnacht und ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2015.
      Herzlichst,
      Ihre Hanni M.

  45. Liebe Hanni!
    Als durchschnittliche Leseratte verbrauche ich 20-25 Bücher im Jahr, habe aber noch nie irgendeine schriftliche Rezension, Kritik oder sonstige Stellungnahme zu einem dieser abgegeben.
    In den vergangenen 2 Tagen habe ich jedoch Honigtod verschlungen und kann mich jetzt nicht zurückhalten: Das Buch ist einfach großartig!!! So ein herrlicher, unterhaltsamer und intelligenter Stil ist mir selten – wenn überhaupt jemals – vor die Lesebrille gekommen.

    Bitte nicht aufhören zu schreiben ……. ich marschiere dafür sofort in den Kindle-Store und lade mir all Hanni-Titl herunter die finden kann! Wenn ich mit denen fertig bin will ich Nachschlag! 🙂

    Viel Glück und Danke!
    Peter

    • Lieber Peter,

      ganz herzlichen Dank für Ihre motivierenden Zeilen. Und ein doppeltes Dankeschön für Ihre Rezension auf Amazon. Das ist, neben der Weiterempfehlung, die beste Unterstützung für einen Autoren überhaupt! Ich habe mich so sehr darüber gefreut, dass ich Ihnen schöne Lesestunden bereiten durfte.
      Nun hoffe ich, dass Ihnen auch meine anderen Bücher gefallen, möchte Sie aber vorwarnen: Bitte lesen Sie unbedingt auch die negativen Rezensionen zu „Die Seelenfischer“, am Besten gleich die Leseprobe. Die Geschichte ist nicht mit „Honigtot“ zu vergleichen. „Seelenfischer“ ist ein zeitgenössischer Vatikanthriller und entstand schon ab 2000. Ich habe ihn allerdings für die Jetztzeit angepasst.
      Ihnen, lieber Peter, wünsche ich von Herzen alles Gute und ein glückliches, aber vor allem gesundes Neues Jahr 2015.
      Ihre Hanni M.

  46. Liebe Hanni!

    Ich kann mich meinen Vorrednern anschließen! Ich schreibe auch nie Kommentare od. Rezessionen zu Büchern, aber das Buch Honigtot hat mich so fasziniert, dass ich das zum ersten Mal mache (machen muss). Auch im Freundeskreis habe ich es sofort jedem empfohlen. Ich lese sehr viel und dieses Buch hat mich wirklich, wie selten eines, berührt und gefesselt. Ich habe es zum Leiden meiner Familie jetzt in den Weihnachtstagen innerhalb von 4 Tagen ausgelesen. Ich konnte es einfach nur schwer weglegen und kaum hat sich eine Gelegenheit ergeben, hatte ich es auch schon wieder in der Hand 🙂 – selbst beim Kochen. Viele Dank für das tolle Buch!!! Ich werde mich dann auch über die anderen Bücher von Ihnen stürzen. Auch wenn sie vielleicht anderes sind – ich freue mich darauf!

    Liebe Grüße,

    Andrea

    • Liebe Andrea,

      Dankeschön für Ihre warmen Worte. Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen ein spannendes Leseabenteuer bereiten konnte, sogar mit dem Kochlöffel in der Hand:-)
      Hoffentlich mögen Sie auch meine anderen Bücher. Lassen Sie es mich gerne wissen.
      Herzlichst,
      Ihre Hanni M.

  47. Liebe Hanni,

    Jetzt ist das Finale ausgelesen und wie ich schon auf Amazon geschrieben habe, die Begeisterung für Ihre Bücher hält uneingeschränkt an (mein Amazon Name ist übrigens tokaimu:))
    Für mich ist die Entwicklung hin zu diesem Ende absolut stimmig, vor allem weil sich die Menschen in dieser Geschichte eben auch entwickelt haben, was für mich etwas ganz Besonderes ist und vielleicht auch einige kritische Rezensionen erklärt. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und bei Geschichten ist man durch das Medium Buch halt schnell an die Eigenschaften der Protagonisten ‚gewohnt‘; man hat sich schliesslich während dem Lesen die Figur für sich selbst entwickelt, und da kommen Veränderungen in deren Leben eventuell nicht so an, wie man das selbst gerne gewollt hätte, wer weiss…
    Aber gerade dass Sie Ihre Helden nicht einfach so stehen lassen, wie Sie sie zu Beginn der Geschichte entwickelt haben macht für mich die Lebendigkeit dieses Werks aus und das schätze ich sehr.
    Wer alle Ihre Bücher gelesen hat wird auch unschwer erkennen, dass Sie nirgends einfach einzuordnen sind in einem der Genre des geschriebenen Wortes und wer das auf sich vereint, ist wahrlich ein Schriftsteller bzw. eben Schriftstellerin.
    Vielen Dank für Ihre Bücher und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr wünschen
    Fred und Dora (sie beginnt bald, hat noch einen Riesenschunken zum fertig lesen;-))

  48. Liebe Autorin, zunächst einmel danke für diesen Lesegenuß.

    Ich selbst würde mich als Leseratte bezeichnen da ich pro Jahr mindestens 50 Bücher lese und nun auch schon die 50 erreicht habe. Es gab Zeiten in denen ich Thriller und Krimis sowie abenteuerliche Romane von P.Shaw, S.Lark etc.verschlang.
    Ihr Buch passt eigentlich nicht in mein „Beuteschema“.

    Ich bekam es geschenkt und ließ es erst einmal liegen.
    In meinem Urlaub begann ich zu lesen und versank dank ihrer hervorragenden Arbeit ganz darin.

    Vielen Dank für dieses Lesevergnügen, welches mitreißend und pannend war.
    Die Geschichte Deborahs hat mich sehr berührt, nachdenklich gestimmt und wirkt auch nach Beendigung des Buches noch nach.

    P.Sch.

  49. Sehr geehrte Frau Münzer,
    ich habe Ihren Roman „Honigtot“ letzte Woche in einer persönlichen Rekordzeit von knapp vier Tagen gelesen und lese zum allerersten Mal ein eben ausgelesenes Buch unmittelbar im Anschluss nun zum zweiten Mal.
    Damit kann ich mein Gefühl beim ersten Lesen einige handlungsrelevante Punkte „überlesen“ haben zu können relativieren.
    Außerdem kann ich durch die Wiederholung die Geschichte, die Personen, die unterschiedlichen Handlungszeitpunkte und -orte etwas mehr sortieren. (Einen wirklich guten Film schaue ich mir ja auch oft mindestens noch ein zweites Mal an.)
    Die Geschichte ist überwältigend großartig, ergreifend, herzzerreißend und unglaublich spannend geschrieben, dass ich immer wieder selbst das Gefühl hatte Teil der Geschichte zu sein.
    Teilweise hatte ich auch den Eindruck, dass mein eigener Atem und mein Herz stillstehen, so sehr hatten mich die Personen, deren Erlebnisse und die erschreckenden Ereignisse ergriffen.
    Ich hatte keine Ahnung auf welche emotionale Reise ich mich mit Ihrem Roman begeben würde und finde es unglaublich faszinierend, wie ein Mensch überhaupt in der Lage sein kann, so gefühlt authentisch zu schreiben.
    Ganz unkonventionell und wunderbar fand ich Ihre handschriftliche „Erklärung der Freude“ auf dem Buchrücken.
    Diese persönliche Note war im übrigen der Aspekt, der meine Neugier auf das Buch entfacht hatte. :-)))

    Ein großes DANKE!

    Herzliche Grüße, B. Deniz

    P.S. „Honigtot“ wird ein Bestseller!

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