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Es ist soweit!

Der neue große Roman von Hanni Münzer:

„UNTER WASSER KANN MAN NICHT WEINEN“ 

(Schmetterlinge 2)

Das größte Abenteuer ist die Liebe!

Einführungspreis e-book: Nur EUR 3,99!

 

Hier gehts direkt zum Buch

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Das größte Abenteuer ist die Liebe…

Das Geheimnis des Ozeans, eine schicksalhafte Liebe und eine Reise, die ihr Leben für immer verändern wird.

Sie kennen sich seit gemeinsamen Kindertagen: Jason, Stephen und seine kleine Schwester Emily.
Diese unbeschwerten Tage sind lange vorbei, als Jason zur Hochzeit seines Freundes Stephen nach Los Angeles fliegt.
Doch Stephen erscheint nicht am Flughafen; der Meeresbiologe ist wie vom Erdboden verschluckt.
An welcher bahnbrechenden Erfindung hatte Stephen gearbeitet?
Wie weit sind seine Feinde bereit zu gehen?
Bald muss sich Jason nicht nur um Stephen sorgen, sondern auch um die junge und impulsive Emily.
Die kleine Rebellin steckt schon wieder kopfüber in Schwierigkeiten.

Als auch sie in Gefahr gerät, weiß Jason, dass er nicht nur um das Leben seines Freundes, sondern auch um das seiner großen Liebe kämpfen muss …

 

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„SOLANGE ES SCHMETTERLINGE GIBT“ (Schmetterlinge 1) –

im EISELE Verlag

e-book: 7,99 – Taschenbuch  9,99 

In „SOLANGE ES SCHMETTERLINGE GIBT“,  gibt es ein kurzes Wiedersehen mit „MARLENE“ aus Band 2 der „HONIGTOT-SAGA“ und auch mit Trudi, Marlenes Freundin!

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„Die Welt ist voller Wunder, für den, der sie sieht.“ Trudi Siebenbürgen

Penelope ist Grundschullehrerin und glücklich verheiratet – bis eines Tages eine Tragödie ihre kleine Familie auseinanderreißt.
Sie verlässt ihren Mann, bricht mit allen Freundschaften und zieht sich fast vollständig von der Außenwelt zurück.
Eines Tages entdeckt Penelope zufällig das Geheimnis ihrer achtzigjährigen Nachbarin Trudi und gerät in den Bann dieser faszinierenden Persönlichkeit.
Auch der junge Jason, der gerade im Dachgeschoss über ihr einzieht, hat ganz eigene Vorstellungen von Nachbarschaftshilfe.
Trudi und Jason wirbeln Penelopes Leben von nun an gehörig durcheinander und machen ihr klar, dass man die Verrücktheiten des Lebens in jedem Alter genießen kann.

Solange es Schmetterlinge gibt, gibt es Hoffnung …

 

 

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Seit 01. März 2017 bei Piper:  Die Neuauflage der „DIE SEELENFISCHER-Reihe“  / e-book /Taschenbuch / Hörbuch

Tauchen Sie ein in eine Welt voller Verschwörung

http://www.amazon.de/dp/B00B72JTU2

The MAKING of „DIE SEELENFISCHER“
Viele Menschen verbinden mit dem Urlaub ihre schönsten Erinnerungen. Wir auch. Darum sind wir vor ein paar Jahren gleich da geblieben …

Mittelitalien hatte es uns angetan, genauer gesagt die Marken – ein göttliches Fleckchen Erde, 35 km westlich der Hafenstadt Ancona im Landesinneren gelegen.
Unser kleines Bergbauerndorf liegt eingebettet in eine zauberhafte Landschaft. Wie ein Adlerhorst  klammert es sich an einen steil aufragenden Hügel und überblickt von dort das gesamte Tal.
Hier, am Rande des Dorfes haben wir uns, mein Mann und ich, in ein altes Natursteinhaus verliebt. Es ist umgeben von  Zypressen, Obst- und Walnussbäumen – und mächtigen Flüsterpappeln, die meiner Meinung nach etwas zu laut flüstern, aber einen Tod muss man sterben.

Dieser Landstrich hat sich noch seine Ursprünglichkeit bewahrt, die Menschen sind herzlich und nehmen einen wie alte Freunde in ihre Gemeinschaft auf. Kein Nachbar, der nicht selbst einige Flaschen Wein keltert oder garantiert einen Cucino oder Nonno hat, der dies tut und Sie auf ein Gläschen Wein einlädt.

Auf einer dieser spontanen Weinproben, Gott sei es gedankt, ich war noch bedingt aufnahmefähig, kam ich mit Nonna Albertina, der weit über neunzigjährigen Großmutter unseres nachbarlichen Gastgebers ins Gespräch. Da ich ihr Nuscheln kaum verstand, sie aber merkte, welch interessierte Zuhörerin sie an Land gezogen hatte, holte sie mir zu Ehren ihr Gebiss hervor – das sie, wie sie mir mit einem verschmitzten Lächeln verriet -, nur äußerst selten trug.

Von Nonna Albertina hörte ich – garniert mit einiger Spucke – zum ersten Mal von den geheimnisvollen Geschichten, die sich um das alte Herrenhaus aus dem 12. Jahrhundert in der Nähe des Dorfes Santo Stefano di Sessanio rankten.
Ursprünglich war das Haus auf den Ruinen eines römischen Kastells erbaut worden. Ein deutsches Ehepaar hatte das halb verfallene Haus 1979 erworben und komplett restauriert, aber bereits ein Jahr später überstürzt wieder verkauft. Angeblich, und hier wurde ich sehr hellhörig und schlagartig nüchtern, weil es dort spuke! Seitdem habe es noch zweimal den Besitzer gewechselt, richtig glücklich wurde wohl niemand damit. Aktuell gehöre es einem nicht namentlich bekannten deutschen Industriellen. Ein Notar habe seinerzeit alle Formalitäten des Ankaufes erledigt.

Ein Spukschloss in der Nähe?
Feuer und Flamme begann ich sofort tiefer zu schürfen. Man trug mir verschiedene Versionen zu über den Niedergang der ehemaligen Besitzer, des mächtigen Adelsgeschlechts der di Stefanos. Fünfhundert Jahre lang hatten sie die Geschicke Roms und Italiens mitbestimmt. Ende des 18. Jahrhunderts waren sie dann sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden. Desweiteren hörte ich von geheimen Zusammenkünften eines durch den damaligen Papst verbotenen Ordens. Ein verbotener Orden Ende des 18. Jahrhunderts? Konnte es sich um den sagenumwobenen Jesuitenorden handeln, der 1773 verboten worden war?
Bis heute gilt es als eine der merkwürdigsten Begebenheiten der Kirchengeschichte: Das Verbot des Jesuitenordens durch Papst Clemens XIV.
Ein weiteres Gerücht besagt, dass angeblich die drei erwachsenen Kinder des letzten Grafen di Stefano damals spurlos verschwunden wären, die Gräber in der Familiengruft leer. Zuletzt tauchte sogar das Gerücht von einem Schatz auf, der in der Burg versteckt sein soll.

Was hatte ich? Eine ehemalige Burg, in der es spuken sollte und geheime Zusammenkünfte stattfanden, leere Gräber und spurlos verschwundene Familienmitglieder, und vielleicht sogar ein versteckter Schatz!

Das ist der Stoff, aus dem Geschichten entstehen. Sie liegt vor Ihnen.

 
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308 Kommentare zu “Home

  1. Soeben habe ich die letzten Seiten von dem Buch “Solange es Schmetterlinge gibt“ gelesen.
    Dieses Buch hat mich so fasziniert. Bin noch ganz geflasht.
    So ein wunderschönes Buch.

    DANKE DANKE DANKE DANKE

  2. Habe die 2 Teile Honigtod und Marlene verschlungen – jede freie Minute weitergelesen und fand die Bücher sehr spannend. Habe sie sofort einer Freundin weitergegeben zum Lesen und die haut sich jetzt auch die Nächte mit lesen um die Ohren……
    Jetzt werde ich weitere Bücher in Angriff nehmen….

  3. Liebe Frau Münzer,
    ich habe Honigtot und Seelenfischer verschlungen. Aktuell habe ich mir Solange es Schmetterlinge gibt ausgeliehen. Ich liebe dieses Buch!!! Ihr Jason und Ihre Trudi sagen Dinge, die mich tief berühren.
    Ihr Buch kommt gerade zum rechten Moment in mein Leben!!! Dieses Jahr hat uns viel Trauriges beschert und gerade jetzt vor Weihnachten doch fast zum Verzweifeln gebracht. Aber Ihr Buch spricht so viele Wahrheiten an und zeigt mir, dass es auch wieder aufwärts gehen kann.
    Vielen Dank dafür!!! Ich habe mir das Buch jetzt noch selbst gekauft und werde es sicher noch öfter lesen!!!

  4. Liebe Frau Münzer,

    Ich habe soeben das Buch „Solange es Schmetterlinge gibt.“ zuende gelesen und bin sehr beeindruckt von jedem Wort und jeder Verknüpfung der einzelnen Geschichten und Personen. Davor habe ich „Honigtot“ und „Marlene“ gelesen und hoffe natürlich auf weitere Bücher, die miteinander verknüpft sind. Ich schaue nach Autoren, die ähnliche Geschichten im Krieg erzählen, aber keiner kommt an Ihr Talent auch nur annähernd ran. Das neue Buch „das Mädchen hinter der Maske“ ist bereits bestellt und ich kann es kaum abwarten es zu lesen.

    Ich wünsche Ihnen dazu ein erfolgreiches neues Jahr und freue mich auf weitere Bücher von Ihnen.

    Herzlichen Dank und bestem Gruß.
    Katy

    • Liebe Katy!
      Dankeschön für Ihre lieben Worte.
      Ich wünsche Ihnen ein großartiges, gesundes, tolles und erfolgreiches Neues Jahr 2018! Und wollte Ihnen nur kurz schrieben, dass das „Mädchen hinter der Maske“ an das jüngere Publikum gerichtet ist. Es ist ein bisschen steamy, sprich, etwas „leichter“, als meine anderen Bücher. Herzliche Grüße, Ihre Hanni M.

  5. Liebe Hanni Münzner,
    Honigtod und jetzt Marlene sollten eigentlich Pflichtlektüre in deutschen Schulen werden. Ich habe noch einiges von meinem Großvater zu der traurigen Zeit live gehört. Leider sterben die Zeitzeugen nach und nach aus. Umso wichtiger ist es, Literatur zu unserer Vergangenheit hoch zuhalten. Ich habe ihre Bücher verschlungen. Sie gehen mehr als nur ins Herz. Herzlichen Dank dafür.

    Viele Grüße
    Ingolf Pusch

  6. Solange es Schmetterlinge gibt….

    Ein traumhaft schönes Buch, mein erstes von Hanni Münzer und ich bin sehr berührt und fasziniert von den Persönlichkeiten…weitere Bücher werden sicher folgen… natürlich würde mich interessieren wann und wie Jasons Geschichte entsteht und hoffentlich veröffentlicht wird..? Merci für die schöne Geschichte…

  7. Hallo Frau Münzer,
    Heute habe ich Marlene zu ende gelesen. Faszinierend und zugleich grausam empfand ich den Roman. Ist es ein Roman? Die Schilderungen, scheinen erlebtes zu sein. Ich hoffe, die künstlerische Freiheit durfte oft walten. Jedoch erfinden kann man soviel Unmenschlichkeit kaum. Re-geriert und geschrieben sehr gut. Doch für mein Empfinden, nicht gut aus zuhalten. Der einzige Trost, dass zum Ende noch ein klein wenig die Welt wieder in Ordnung kommt.
    Ingeborg

  8. Auch ich habe gerade das Buch Marlene zusende gelesen….. Diesem Buch ging Honigtod und solange es Schmetterlinge gibt voran….ich bin selten sprachlos .. Jetzt bin ich es…. Alle drei Bücher haben mich sehr bewegt und beschäftigt, vielleicht auch, weil meine Mama als junges Mädchen den Krieg so oder ähnlich miterleben musste und doch viele Wahrheiten mit ins Grab genommen hat, die wir nie von ihr erfahren haben… Heute glaube ich, dass sie uns schützen wollte um selbst zu vergessen.

    Danke
    Gruß aus Hessen
    Heike

  9. Liebe Frau Münzer ! Ihr Buch, „Solange es Schmetterlinge gibt“, hat mich tief bewegt. Die Protagonisten waren wunderbar beschrieben, Penelopes Schmerz, Trudes Einstellung zum Leben und Sterben und natürlich Jason, den man einfach schätzen muss. Es ist eines der wenigen Bücher in meiner kleinen Bibliothek, die man ungern wieder aus der Hand gibt. Ich ertappte mich immer wieder, dass ich noch Wochen danach in die Geschichte gedanklich eintauchte. Ich war so froh, dass es eine Fortsetzung von Jason gibt, denn er vermittelt die Lebensfreude und die Kraft auch negative Aspekte des Lebens zu meistern. Vor allem hat er die Fähigkeit Menschen zu unterstützen, die auf dem Weg zu sich selbst sind. Ich bin beim Lesen und kann nur schwer aufhören! Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Stunden Lesevergnügen.
    Vielen Dank für die schöne Lesezeit herzlichst
    Jutta Hann

  10. Aaahh, super!! Ich bin süchtig nach Ihren Büchern!! Lese gerade „Das Hexenkreuz“ und sagte mir schon dauernd, Au weia, was mache ich dann?!?! Habe nämlich ausnahmslos alle ihre Bücher verschlungen..
    Da kann ich mich ja schon auf das Nächste freuen..
    Und, bitte, schreiben Sie eine Fortsetzung zur Akte Rosenthal, da gibt’s doch bestimmt noch eine Menge zu folgern….
    Liebe Grüße
    Jutta Wirsching

  11. Hallo liebe Hanni Münzer,habe das neue Buch „unter Wasser kann man nicht weinen“,mit Freude gelesen. Toll,daß Rabea und Jason mit dabei waren.Am meisten hat mich die kleine Maddie berührt.Ich kenn so ähnliche Geschichten,denn unsere Tochter hat beruflich mit Autisten zu tun.Einfach genial !!👏Würde mich freuen,wenn die Geschichte mit einigen Protagonisten weiter geht.Konnte wieder total entspannen bei ihrem Buch.Ganz herzliche Grüße…..Inge-Marie Tugendheim ❤️

  12. Hallo, liebe Hanni Münzer,
    Habe die ‚Seelenfischer‘ Bücher, Honigtot und Marlene verschlungen und bin jetzt bei „Solange Schmetterlinge gibt“. Ich bin von Ihren Büchern einfach fasziniert und freue mich schon auf jedes neue Buch.

  13. Sehr geehrte Hanni Münzer,

    Zufällig bekam ich Ihre beiden Bücher „Honigtot“ und „Marlene“ in die Hände – und bin überaus dankbar für diesen Zufall.

    Selten habe ich so gute Bücher zu dieser Thematik gelesen!
    Ich war von der Geschichte – ich sehe sie als Einheit – gefesselt und habe mich den Figuren ganz nah gefühlt, wenn man das behaupten kann, wenn man diese Zeit nicht miterlebt hat.

    Das Schicksal all‘ der Betroffenen, die in der Zeit des Nationalsozialismus ums Überleben kämpfen mussten, haben Sie so eindringlich beschrieben, dass es völlig glaubhaft und nachvollziehbar für mich als Leserin wurde – wie gesagt, sofern man das überhaupt für sich in Anspruch nehmen kann.
    Die Brutalität, die Menschenverachtung, das Grauen dieser Zeit, alles, was durch die Nazis und ihre Helfershelfer verbreitet wurde, rückt greifbar schmerzhaft nah – und das ist gut so, denn nur so dringt es ins Bewusstsein.

    Mich beeindrucken Ihr Scheibstil, Ihre bildhafte Beschreibung, Ihre Wortwahl. Ich kann gar nicht mit eigenen Worten benennen, was genau es ist – es ist ein Gefühl in mir beim Lesen entstanden, wie ich es noch nie hatte, obwohl ich schon viele Bücher zu dieser Thematik gelesen habe.

    Die Wahrhaftigkeit Ihrer Worte, die Aktualität der Thematik, die Benennung der Fakten im Zusammenhang mit den o.g. Besonderheiten Ihrer Bücher – ich wünschte, besonders das Buch „Marlene“ würde zur Pflichtlektüre in der Schule erklärt!!!
    Auch gibt es viele Sätze, die ich als Zitate verwenden würde, wenn ich die Gelegenheit dazu bekäme.

    Sie machen Mut … in den letzten Jahren hatte ich ihn manchmal verloren, als so viele Gestrige und die, die sich ihnen anschlossen, in Deutschland wieder die alten Trommeln rührten, Worte wieder in den Sprachgebrauch kamen, die schon einmal schlimmstes Leid über Menschen brachten und der Umgang mit Flüchtlingen in einer Art und Weise erfolgte (und noch erfolgt), die mich beschämte und zornig machte, weshalb ich mich entschloss, eine syrische Familie seit ihrer Ankunft 2015 zu begleiten.

    Ich danke Ihnen für diese Bücher.
    Ich danke Ihnen, dass Sie zu denen gehören, die nicht aufhören, die dunkle Vergangenheit des Nationalsozialismus ins Bewusstsein zu rücken, denn wie Sie bin ich der Meinung, dass NICHTS vergessen werden darf. Im Gegenteil!
    Ich danke Ihnen, dass Sie den vielen Opfern damit ein eindrucksvolles Denkmal setzen.

    Von Herzen sehr freundliche Grüße und alles Gute für Sie, Ihre Familie und neue Bücher

    Sylvia Leipnitz

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